Der Kampf gegen das totale Rauchverbot ist eröffnet!
Der Widerstand gegen die in Bayern gelungene Initiative für den echten Nichtraucher schutz für das totale Rachverbot wächst weiter. Nachdem die Vereine „VEWBK“, „BVGG“ und “NWR” den Widerstand gegen das totale Rauchverbot ange- kündigt haben, organisieren sich die toleranten Bayern-Bewohner auch im Netz:
Die Gruppe “Bündnis gegen das ABSOLUTE Rauchverbot” bei Facebook erreichte in letzten zwei Tagen einen Zuwachs von über 2000 Personen. Das Ziel der Initiative ist, laut dem Gruppengründer Daniel:
„etwas gegen dieses unsägliche Volksbegehren und deren Hetze mit unseren bescheidenden Mitteln machen“
Das Team von raucherdiskriminierung.eu begrüßt und unterstützt diese Entwicklung! Weitere Unterstützung wird gesucht…
Der Schelmberichtete über die gelungenegesundheitsfaschistische Verbotsinitiative für das totale Rauchverbot :
Die Stunde der Fanatiker
Da schwärmen sie aus und gehen in ganz Bayern auf Menschenfang, die Krieger* gegen den Tabak. Eine bedeutungslose Partei namens ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei) rührte die Trommel, und die Grünen und die SPD waren sich nicht zu schade, sich als Vasallen anzudienen. Der Groll darüber, dass die Raucher noch immer nicht vollständig aus der Gastronomie verbannt sind, eint eben die unterschiedlichsten Geister, wie wir noch sehen werden.
Das Ganze nennt sich “Volksbegehren für Nichtraucherschutz”* und will bayernweit rund 950.000 Unterschriften zusammenbringen.
Doch wissen die Leute auf der Straße überhaupt, worauf und mit wem sie sich mit ihrem guten Namen einlassen?
Für knapp eine Million Unterschriften reichen die wahren Gesinnungsgenossen der Initiatoren beiweitem nicht aus. Es werden also massenhaft Unterzeichner gebraucht, die die Sache nicht so genau nehmen. Und die darf man nicht verschrecken.
Wundern Sie sich also nicht, wenn nicht einmal das Wort “Rauchverbot” fällt, während Sie von einem dieser “Rathauslotsen” zum Unterschriftentisch geleitet werden. Die sind instruiert*, dieses Wort tunlichst zu vermeiden und nur von “Nichtraucherschutz” zu sprechen.
Ehe wir die Sache weiter betrachten, sei darauf hingewiesen, dass das Netzwerk Rauchen als Herausgeber dieses Blättchens, das Sie in Händen halten, unabhängig von der Tabakindustrie ist und von dieser keinen Cent Spenden annimmt. Das ist insofern erwähnenswert, als die Rauchverbietler alles, was ihren Absichten zuwiderläuft, konsequent als “von der Tabakmafia gekauft” abzustempeln pflegen. Ein Totschlagargument, das jeden Widerspruch im Keim ersticken soll.
Stand der Dinge
Das revidierte sog. “Gesundheitsschutzgesetz” Bayerns* wurde im Juli 2009 mit 100 zu 73 Stimmen angenommen. Die Raucherclubs, als die sich diverse Kneipen und Wirtshäuser das Überleben gesichert hatten, wurden dabei verboten. “Getränkegeprägte” Kleinkneipen (unter 75 qm) aber dürfen nun entscheiden, ob sie sich als Nichtraucher- oder Raucherlokal deklarieren wollen. Als Letztere müssen sie am Eingang gekennzeichnet sein und dürfen Minderjährigen (also Personen unter 18) keinen Zutritt gewähren, auch nicht in Begleitung der Eltern. Größeren Lokalen ist die Einrichtung eines abgetrennten Raucherraums erlaubt. Auch hier ist der Zutritt von Minderjährigen verboten. In Bier- und Weinzelten wird das Rauchen geduldet.
Solche Zustände sind nun freilich ein Unding für den strammen Raucherfeind. Niemand zwingt ihn, eine Raucherkneipe zu betreten. Doch auch wenn er selbst da nicht rein will, soll dort auch der brave Handwerker die Zigarette zum Feierabendbierchen nicht genießen dürfen. Dieser gefährdet zwar keinen, der sich nicht freiwillig diesem fürchterlichen Inferno aussetzt, das vor wenigen Jahren noch das Normalste der Welt war. Aber darum geht’s auch gar nicht. Das Gerassel um die Gesundheit ist reine Augenwischerei. In Wirklichkeit geht es um Macht. Und wenn der Fundamentalist sich in den Kopf gesetzt hat, dass der Raucher sich nirgendwo mehr wohlfühlen, sich überall nur verjagt fühlen soll, dann gibt er keine Ruhe, bis dieses Ziel erreicht ist. Auch Rauchverbote im eigenen Auto und in der eigenen Wohnung werden von den Fanatikern längst gefordert.
Besonders auffällig ist dabei ihr Ruf nach harten Strafen bei Zuwiderhandlung. Die Lust am Bestrafen zieht sich wie ein roter Faden durch die Forderungen. Dass sie auch Formulare zur Denunziation* anbieten, ist wohl weitgehend bekannt.
Vom Glauben der Missionare
Um den Tabak zu verteufeln, musste festgestellt werden, dass er auch (oder erst recht!) andere krank macht und dahinrafft, nicht nur diejenigen, die ihn konsumieren. Schon der extreme Ex- und Antiraucher Hitler hatte solche Erkenntnisse in Auftrag gegeben. Allerdings war das Tausendjährige Reich dann von zu kurzer Dauer für das Ausschlachten der bestellten Ergebnisse. Immerhin: Der Begriff “Passivrauch” ließ sich aus jener Zeit herüberretten.*
Was mich so aufregt, ist einfach diese Entwicklung zur totalen Einmischung, beispielsweise der EU, in das Privatleben ihrer Bürger, siehe auch Glühbirnenverordnung: wie kommt man dazu, sein ästhetisches Umfeld von der Industrie und irgendwelchen wildgewordenen EU-Beamten verändern und sich vorschreiben zu lassen? Ganze Stadtbilder verändern sich, wenn aus erleuchteten Fenstern und Schaufenstern nur mehr Energiesparlampen-Licht dringt, mit völlig veränderten Farbanteilen… und die Hilflosigkeit des einzelnen gegenüber dieser Tendenz!
Dass wir auf dem Weg zu einem neuen Biedermaier sind (das war die pre-48er-Epoche in Österreich, vor der niedergeschlagenen bürgerlichen Revolution,mit ihrem Rückzug ins Privatleben und den Salon, um der allgegenwärtigen Bespitzelung und Bevormundung im öffentlichen Raum zu entgehen, scheinbar besinnlich & gemütlich, in Wahrheit eine Epoche der größten geistigen Enge): die Welt wird für mich als Raucher immer kleiner, ich kann als Raucher (auch Zigarrenraucher) keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr benutzen; Flugzeuge schon lange nicht mehr, aber jetzt auch die Bahn – und in viele Länder will ich einfach nicht mehr fahren, seitdem sie ihre Raucherschutzbestimmungen eingeführt haben. (So z.B. Italien, wo ich – 2005 ? – auf einer Weinreise im Friaul war, knapp nachdem die Rauchverbote in Italien eingeführt worden sind. Auf dem Zimmer/Balkon hätte ich Zigarre rauchen können, aber ich hätte damit nicht einmal an der Lobby vorbei dürfen, ohne dass das Hotel theoretisch dafür hohe Strafe hätte aufgebrummt bekommen können. )
Aber die Antirauch-Fanatiker, die Geisteskranken, die ja am liebsten das Überfallskommando rufen würden, wenn irgendwo hinter einem Wohnzimmerfenster ein Feuerzeug angeht: da will sie einer VERGIFTEN! – die geben ja keine Ruhe, die wollen das Rauchen überhaupt verbieten, am Arbeitsplatz, im Freien, im Auto, schließlich auch zuhause.
Niemand sagt, dass Rauchen gesund ist und erstrebenswert. Aber was spricht denn dagegen, wenn Wirte selbst entscheiden können, ob sie ein Raucherlokal haben wollen oder ein Nichtraucherlokal? (Antwort: Da die Wirte von Nichtraucher-Lokalen ganz genau wissen, dass sie massiv Gäste verlieren würden, Nichtraucher sind nicht unbedingt die geselligeren Menschen, wollen sie’s den anderen auch verbieten, um keinen Nachteil daraus zu haben !) In Großbritannien, berichtet mir der W., wird täglich ein Pub geschlossen. (Oder waren’s 2? Muss ihn wieder fragen!)
Mir ist noch die Stimme der zuständigen EU-Kommissarin in einem ORF-Hörfunk-Interview im Ohr, die sagte, sie verstehe die Österreicher nicht, wenn sie jetzt massiv Glühbirnen horteten. Aber auch die Österreicher würden schon draufkommen, wie vorteilhaft die neue Regelung ist. Dieses arrogante Dreckstück, was fällt der eigentlich ein? Was glaubt die denn, wer sie ist?
Und das alles von einer Organisation, die nichts dabei findet, hemmungslos Atomkraft zu forcieren und massive Geldmittel dafür zur Verfügung zu stellen ! Man vergleiche die Gefahren des Passivrauchens mit 1x Tschernobyl.
Und wenn die WHO als erste Organisation öffentlich erklärt hat, man müsse verstehen, wenn sie keine Raucher aufnehmen würden, schließlich sei ein beträchtlicher Teil ihrer Anstrengungen dem Kampf gegen die Gesundheitsgeißel Rauchen gewidmet – das sei keine Diskriminierung… Was denn ?!!
Das ist ganz genau und präzise die Definition von Diskriminierung, das ist das Wesen davon! Dass man sagt, das Gesetz gilt für alle, nur nicht für… die Mafia z.B., die sei zu gefährlich, die Rauschgiftsüchtigen, die sind es nicht wert, die Juden, weil die wollen wir nicht (sind das überhaupt Menschen? Nein, ein Krebsgeschwür an unserm Volkskörper! eine Geißel der Menschheit!) – und am Ende gilt dann eben Führers Wort. Das ist eben das Gegenteil von Rechtsstaatlichkeit! Da wird vorbeireitet, was noch überhaupt nicht abzusehen ist!
Da werden Grundrechte geopfert, und man fühlt sich dermaßen hilflos, es ist unglaublich! Überhaupt kein Widerstand, keine kritische Stimme weit und breit, nichts! Aber vielleicht sollte man einmal mit irgendwelchen Künstler- und Intellektuellen-Aufrufen beginnen???
Ich mach jetzt einmal Schluss, erstens, weil mich das wirklich alles aufregt, zweitens muss ich auch wieder an die Arbeit.
Mit besten Grüßen
M.P.
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Ich kann diese faschistoiden Nichtraucher einfach nicht mehr ertragen!!!
Kommentar von ” LuckyStriker”:
Alle diese Idioten heulen davon rum, dass das Passivrauchen Ihrer ach so unglaublich wertvollen Gesundheit unglaublich irreparable Schäden zufügt und sie darum jeden Tag 5 Stunden weinen müssen, um mit diesem zusätzlich noch seelischen Leid klarzukommen.
Mal angenommen, dass tatsächlich rund 14% der Rauchen an rauchbedingten Krankheiten sterben, dann möchte ich eine einzige Statistik sehen, wieviele Passivraucher IN IHRER GESAMTHEIT im letzten Jahr davon Lungenkrebs bekommen haben. (und nicht vom Leben in ihren Asbestwohnungen, dem Leck in der Auspuffanlage ihres 10 Jahre alten VW Golf oder der unmittelbaren Nähe eines Steinkohlekraftwerkes…) Ich denke – WENN ÜBERHAUPT – reden wir hier von einem PPM (part per million). Und wenn sich ein Nichtraucher derart stark dem ach so gehassten Kippendunst aussetzt, als ob er 8 Stunden täglich mit dem Gesicht über einem ständig nachgefüllt werdenden, langsam abglimmenden Päckchen Zigaretten hängt, dann tut es mir leid, dieser Mensch sollte anyways aus unserem Genpol entfernt werden, zur Not auch mit Lungenkrebs!!!
Und zum Thema “Das NRSG zerstört keine Existenzen”. Ein Bekannter von mir hat eine American Bar, ein ehemals ständig vollbesetzter Szene-Treff. Zum Schutz und der “Befriedung” der Nichtraucher-Parolenschreier-Schergen installierte er für rund 50.000€ eine Abluftanlage, die den Aufenthalt zu einem wahren Genuss machte. Und ein knappes Jahr später darf überhaupt niemand mehr ein Kippchen in SEINEM Lokal anzünden… Ohne Worte! Diese INVESTITION, ist ersatzlos als sofortiger Aufwand zu buchen, wird durch nichts wieder ausgeglichen und HAT SICH KEIN STÜCK GELOHNT!!! Die Umsätze sind seither um etwa 35% eingebrochen, aber NEIN, dieses “Schutz”-gesetz schadet niemandem… *kopfschüttel*
Und wie SF schon sagte, das ist alles nur der Anfang der Fahnenstange! Bald wird man sich als Raucher öffentlich kennzeichnen müssen, nur um dann allen ungekennzeichneten auf 15m ausweichen zu können, damit man sie nicht mit seinem nach Rauch stinkenden Atem bellästigt. –> Dann fordere ICH aber, dass HIV-Infizierte dies bitte groß auf die Stirn tättowiert bekommen, denn diese würden die Gesundheit der Allgemeinheit in einem wesentlich unoffensichtlicheren Maße gefährden KÖNNEN (no offense to anyone).
Ein Raucher…
… der langsam nicht mehr so viel essen kann, wie er kotzen möchte…
Der Deutsche Bundestag möge beschließen die Tabaksteuer drastisch zu reduzieren. Gegenüber dem jetzigen Steueranteil von ca. 76,7 % (inkl. Mehrwertsteuer) auf den Kaufpreis, möge der Steueranteil auf max. 25 % begrenzt werden.
Begründung
Hierfür gibt es mehrere Gründe:
Ein Rückgang der Raucherquote in den verschiedensten Altersgruppen ist nicht durch die Lenkungswirkung der Tabaksteuer zu sehen. Vielmehr ist dies durch ein erhöhtes persönliches Gesundheitsbewusstsein der Einzelpersonen zu erklären. Hier ist
a) vielmehr eine Benachteiligung einkommensärmerer Bevölkerungsteile zu sehen. Dies Bedarf einer Veränderung.
Der Abgabenanteil pro verkaufter “Tabakeinheit” (sowohl Fertigzigarette, als auch Feinschnitt-Tabak) zur Unterstützung der Krankenkassen ist in letzter Zeit rückläufig. Das ursprüngliche Vorhaben zur Stützung der Betreuungs- und Heilungskosten im Gesundheitswesen geht hierdurch inzwischen fehl.
b) Raucher zahlen also indirekt mehr in die Gesundheitsvorsorge als Nichtraucher. Hierin besteht eine Diskriminierung gegenüber anderen Gruppen der Bevölkerung, welche durch andere Verhaltensweisen ihre Gesundheit schädigen. (u.a. Übergewichtige, etc. könnten eine Risikogruppen darstellen, dieses Beispiel unter vielen wäre aber nicht “politically correct”)
c) Im Rahmen privater Lebensversicherungen werden von Rauchern inzwischen Risikoaufschläge verlangt. Dieses Bedarf einen Ausgleich an anderer Stelle. Auch hier wird auf die Senkung der Tabaksteuer verwiesen.
Beim Kauf einer Zigarettenschachtel zu € 3,90 werden also ca. € 3,00 Tabaksteuer einbehalten. Würde der Anteil der Tabaksteuer wie gefordert auf ca. €1,00 gesenkt werden (vorausgesetzt der Gewinnanteil für den Produzenten bleibt unverändert) ergibt sich eine Ersparnis von € 2,00 pro Schachtel.
d) Diese € 2,00 pro Zigarettenschachtel stünden für Konsum, also Stärkung der Binnennachfrage zur Verfügung. Hochgerechnet auf den Jahresumsatz der Tabakindustrie dürfte der Betrag nicht unerheblich zum Binnenkonsum beitragen.
Ergänzend zu beschlossenen “Konjunkturprogrammen” könnte diese Maßnahme die Abhängigkeit von Exporten zwar sicher nicht aufheben, aber zumindest (in welchem Grad auch immer) etwas mildern.
e) Für illegale Ware (Tabak, Zigaretten), die zudem “noch gesundheitsgefährdender” sein kann wird der Markt entzogen. Die hieraus generierten Steuermehreinnahmen kommen direkt der BRD zugute und versickern nicht, wie bisher, in dunklen Kanälen.
f) es kann mit einer anziehenden Nachfrage nach Tabakprodukten gerechnet werden. Dieses erhöht vermutlich zumindest die Mehrwertsteuereinnahmen, welche die Mindereinnahmen aus der Tabaksteuer ein wenig abfedern würden.
g) Anziehenden Nachfrage bedeutet erhöhte Produktion und damit Schaffung von Arbeitsplätzen bei Herstellung, Logistik und Vertrieb.
Hieraus sin Steuermehreinnahmen über die Einkommemsteuer zu vermuten.
h) Sollte die Gesundheitproblematik gegen alle die Begründungen sprechen:
Es ist mit verfrühtem Ableben der Raucher zu rechnen, welches die Rentenkasse massiv entlasten dürfte!
Kurzum: Tabaksteuer jetzt noch runter! Der Steuerzahler zahlt schon genug und Versprechungen auf Steuersenkungen vor Wahlen sind noch nie eingehalten worden.