Posts Tagged “Bätzing”

Raucherhetze durch die Genossen

oder

Bundestagswahl 2009: SPD-Wahlkampf

SPD-Bundestagswahl2009Quelle: Krematorium

Also, ehrlich gesagt, nervt das Gelabber der SPD-Genossin Bätzing schon sehr.
Die “Schachtel” weiter lesen

„Das ist ein Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel“ – dieses Zitat wird dem Altkanzler Helmut Schmidt zugeschrieben. Für Sabine Bätzing ist die Welt ohne große Zweifel.

Die Bundesdrogenbeauftragte hätte allerdings auch so ihre Probleme mit dem kantigen Altkanzler. Die Versuche der 34-jährigen, dem Souverän seine Entscheidungsfähigkeit in alltäglichen Dingen wie dem Tabakkonsum abzusprechen, würden bei ihrem 91-jährigen Parteifreund sicher nur ein abschätziges Augenbrauenzucken hervorrufen. Sabine Bätzing hat den Rauchern den Krieg erklärt.Für die Winteroffensive 2010 plant sie die Einführung sogenannter „Schockbilder“ auf Zigarettenschachteln. Mehr als die Hälfte der Packung soll dann mit Bildern von Lungenkarzinomen, faulenden Zähnen und toten Föten bedeckt sein. Früher zeigten Zigarettensammelbilder ästhetisch ansprechendere Motive – aber früher war ja auch alles besser. Früher trafen sich angesehene, kantige Journalisten zum Frühschoppen bei Werner Höfer, qualmten, tranken Wein und führten hitzige Debatten. Heute heißt der Nachfolger von Höfers Sendung Presseclub und die dort bei einem Glas Mineralwasser palavernden Journalisten langweilen den Zuschauer mit blutleeren Worthülsen – geraucht wird dabei natürlich nicht, Rauchen darf im Fernsehen nur noch der Altkanzler. Weiter lesen…

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Nachdem Frau Bätzing von der SPD erfolgreich das Rauchen, aber nicht die Raucher ;) bekämpfte ( sprich: sich für eine rauchfrei Welt mit Raucher einsetzte), uns die Märchen über angeblichen gelogenen “Erfolgen des Rauchverbotes in Irland” erzählte. Und einen fehlerhaften “Drogen- und Suchtbericht 2008” präsentierte, in dem man die Risiken durch das Rauchen bzw. Alkohol übertrieben hielt und die Anzahl der Medikamentenabhängigen Menschen so niedrig wie möglich angegeben hat, geht der Kampf der ewigen “Ich weiß besser, wie Sie zu leben haben”- Frau von der Sozial-pädagogischen Partei Deutschlands in die nächste Runde über.

Die nächste Stufe heißt Alkohol. Selbstverständlich geht der Kampf wieder mit der Unterstützung unserer Pro-Prohibitionsmedien ;) und selbstverständlich sind auch die Pro-Prohibition-Blogs wieder Mal dabei.

Interessant ist allerding folgende Tatsache:

In der Ärzte Zeitung von 06.03.2006 (wohl bemerkt: bevor Frau Bätzing mit ihrem schwachsinnigen “Aktionsplan des Kampfes gegen Raucher und Genuss” auftauchte) ist folgendes zu lesen:

In Deutschland werden jährlich bis zu 800 Kinder mit einem fetalen Alkoholsyndrom geboren. Diese Zahl hat Dr. Christof Schäfer, der Leiter des Pharmakovigilanz- und Beratungszentrums für Embryonaltoxikologie in Berlin, bekanntgegeben. Zusätzlich kommen jährlich etwa 4000 bis 5000 Kinder mit leichteren Folgewirkungen mütterlichen Alkoholkonsums zur Welt.

Nun kommt Frau Bätzing mit Ihrem “ErfolgsMißerfolgsrezept” und prompt taucht eine Studie von der Berliner Charieté-Klinik mit folgenden Aussagen(Quelle: Süddeutsche-Zeitung von 08.09.2008) :

In Deutschland kommen jährlich rund 10.000 Babys mit Alkoholschäden zur Welt. Etwa 4000 davon haben das Vollbild des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS)…

Ich sehe hierzu drei möglichen Erklärungen:

a) Dr. Schäfer ist ein Vertreter der bösen Alkohol-Lobby( ein Analog zu der “Tabaklobby” ). Oder:

b) Die Charieté-Klinik möchte ganz gern den Kampf gegen das Alkohol “unterstützen” ( Wie das DKFZ mit seinen 3300 nie existierenden Passiv-Rauchen-Toten). Oder:

c) Es ist tatsächlich so, dass die Anzahl der Babys mit FAS sich innerhalb der letzten 2 Jahren verfünffachte!

Wie immer, haben unsere “hochqualifizierte” Pressevertreter “aufgepasst” und glauben an alles, was man denen übermittelt.

Weiterhin behauptet Frau Bätzing wortwörtlich folgendes:

Es gibt keinen sicheren Grenzwert für ungefährlichen Alkoholkonsum während der Schwangerschaft

Irgendwie habe ich zu dieser Behauptung keinerlei Beweise gefunden. Und halte die für einen völligen Schwachsinn, der dazu dienen sollte, die von Frau Bätzing erfolgreich eingeführte Hysterie im Bezug auf das Passivrauchen noch durch die Alkoholhysterie zu ergänzen! Ich kenne auch keinen Menschen, der mit einem FAS zur Welt kam, nur weil seine Mutter ein Gläschen Wein pro Woche trank! Also:

Ruhe bewahren!

Sie glauben an die Behauptung von Frau Bätzing? Kein Problem, dann dürfen Sie auch folgende Produkte nicht essen bzw. nicht trinken:

Brot, Apfelsaft, Sauerkraut, Traubensaft, reife Banane, Kefir…

Nicht vergessen: flüssige Medikamenten (die meisten flüssige Medikamente beinhalten Alkohol als Lösungsmittel) sind dann auch tabu, denn:

Es gibt ja keinen sicheren Grenzwert!

Bleibt hinzuzufügen:

Das Niveau der heutigen Prohibitions-Forscher erreicht langsam das Niveau der Prohibitions-Forscher aus Amerika 1920.

Mfg.

Ihr Mikls

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News

Durch die Passivrauchenphobie-Pandemie erreichte der Aktienkurs von WHO-Sponsor Pfizer Inc. den Wert von 12,62 Euro.

Zwei Raucher haben heute erfolgreich mit dem Rauchen aufgehört. Die Toten rauchen nicht. Danke an das Antirauchen-Mittel Champix®!

Der Gesundheits-Taliban hat wieder zugeschlagen. Diesmal geht es nicht nur um das Rauchen, sondern auch um den Alkohol.

Die “unabhängige” Süddeutsche Zeitung hat heute ausnahmsweise keine Ex-Mitarbeiter von dem Deutschen Krebsforschungszentrum beauftragt sich mit der Thema Rauchen auseinanderzusetzen.

Einem erkrankten Raucher wurde weitere Behandlung im Krankenhaus verweigert. Der Kranke wurde nach Hause geschickt. Sein Platz an der Intensivstation nimmt zur Zeit der vom Sohn des Kranken krankenhausreif geschlagener Arzt, der die Ausweisung des Patienten angeordnet hat. Siehe hierzu das von Frau Bätzing (SPD) unterstützter Projekt “rauchERfreie Krankenhäuser”.

Warnungen

Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie heute am Passivrauchen sterben, falls Sie jünger als 75 Jahren als sind, beträgt ca. 0,000000035.

Vorausgesetzt, man glaubt an die von vielen Wissenschaftlern kritisierten Studie Report vom DKFZ und an die Beweisbarkeit dieser Zahl.

Obwohl, wenn Pfizer Inc. mir das Geld auszahlt, das sie an WHO ausgezahlt haben, dann werde ich auch eine Möglichkeit erfinden diese “große” Zahl zu beweisen.

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Die Presse erwacht?

Endlich Mal erwachen die Journalisten von dem Traum “böse, böse Raucher und gute, gute Antirauchergesetze”.

Man müsste zwar zuerst die Klagen gegen das Rauchverbot vor dem Verfassungsgericht zulassen, um mindestens ein Teil der “unabhängige” Presse daran zu errinern, dass die neutral zu berichten hat.

Meine geehrten Damen und Herren von der Presse, was “neutral” bedeutete, wissen Sie einscheinend nicht! “Neutral” bedeutet nicht nur eine Seite darzustellen, sondern auch die andere.

Als die Antiraucher-Gesetze eingeführt wurden, standen die Vertreter der Presse eindeutig auf der Seite der Diskriminierungsbefürworter.

Als das Märchen über 3300 angeblichen Passivrauchertoten verbreitet wurde, bekam es vollständige Unterstützung seitens der Pressevertreter.

Als diese Zahl von Prof. Grieshaber angezweifelt wurde, schwiegen Sie!

Als die angeblichen Erfolge des Rauchverbotes in Irland proklamiert wurden, waren Sie dabei die breiten Schichten der Bevölkerung, die wenig Ahnung von Statistik haben, zu erklären, wie gut es wäre, wenn die Rauchverbote auch bei uns eingeführt wären.

Sie kamen nicht Mal auf die Idee die Ihnen vorgelegte Daten mindestens selbst zu überprüfen. Als die “Erfolge” des Rauchverbotes bekannt wurden, schwiegen Sie ruhig weiter und berichteten nicht darüber, dass die Bevölkerung desinformiert worden war. Wie wäre es damit zu erklären: “Wir haben die Informationen nicht überprüft, tut uns Leid.”?

Wie wäre es damit zu erklären, dass es mehr und nicht, wie es in der Presse hieß, weniger Menschen in Irland seit dem Einführen des Rauchverbotes rauchen?

Wie wäre es damit zu erklären, dass es mehr und nicht, wie es in der Presse hieß, weniger Jugendlichen in Irland seit dem Einführen des Rauchverbotes rauchen?

Wie wäre es damit zu erklären, dass das Rauchverbot erhebliche negative Folgen für Irlands Gastronomie hatte?

Wie wäre es damit der Bevölkerung mitzuteilen, dass mehr als 1000 Pubs in Irland “kaputtpassivgeraucht” sind?

Es kam nichts…

Als man die Rauchverbote in der Bahn einfuhr, hieß es “endlich frische Luft”, als ob jemand gezwungen wurde je einen Raucherabteil zu betreten und es hieß natürlich “Die Bahn sorgt für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter” oder noch besser “Die Bahn reduziert eigene Reinigungskosten”. Es war Ihnen völlig egal, dass die starken Raucher keine Möglichkeit mehr hatten, mit der Bahn längere Strecken zu fahren. Es war Ihnen völlig egal, dass die angeblichen “Kostenreduzierung” durch Verzicht auf Teile der rauchenden Kundschaft wieder “ausreduziert” worden sind.

Es war Ihnen völlig egal, dass die Raucher nun entweder auf eigene Autos umsteigen müssen oder einfach Mal auf die längere Reisen in Deutschland verzichten müssen. Es war Ihnen auch egal, dass die Raucher im Berufsleben benachteiligt wurden. Ein starke Raucher z.B. in Hannover, kann heutzutage eine Arbeitsstelle in Hamburg nicht mehr annehmen, da er die Reise mit der Bahn einfach nicht aushält.

Sie haben auch das Einführen von Raucherzonen in der Bahn begrüßt, dass es nun nichts bringt haben Sie verschwiegen. Auch haben Sie verschwiegen, dass diese Zonen einfach eine Art der “Stigmatisierung” darstellt. Oder denken Sie wirklich, dass man hinter der gelben Linie sich gut fühlt? Der erzwungene Verzicht der Raucher auf die Reisen mit der Bahn und damit verbundene und auf die Nichtraucher übertragene Umsatzrückgänge haben Sie auch verschwiegen. Nur in meinem Umkreis verzichten seit dem Einführen des Rauchverbotes ca. 10 % meiner Bekannten auf einer Bahnreise.

Wie wäre es damit über diese Umständen zu berichten?

Es kam nichts…

Als das Rauchverbot auch in der Schulen eingeführt wurde, hießen alle das Verbot willkommen. “Endlich rauchfrei”, “Unsere Kinder brauchen rauchfreien Schulen”, “Die Schulen rauchfrei” usw. usf. waren die Nachrichten. Super! Ob die Rauchverbote was bringen , zeigt uns die Zukunft, falls die übrigens wie in Irland aussieht, dann sind Sie, meine Damen und Herren von der Presse mitschuld daran.

Wie wäre es nun zu sagen: “Es gibt erhebliche Schwierigkeiten mit der Umsetzung des Rauchverbotes, da die rauchende Schüler einfach die Schule zum Rauchen verlassen” oder “Die rauchende Abiturienten schnitten schlechter ab, da die 300 min. Abstinenz auszuhalten haben und keine Möglichkeit haben eine zu rauchen, da die die Schule ja nicht verlassen dürfen” ? Das letztere erfahre ich übrigens immer wieder von meinen rauchenden Nachhilfeschüler, die durch das Rauchverbot an den Schulen erhebliche Schwierigkeiten haben die 300 Minuten der Abiturprüfung ohne Zigarette sich zu konzentrieren. Oder wie wäre es diese Tatsache beim Wort zu nennen?

Das ist nämlich ein Ausselektieren der jugendlichen Raucher, ob man dadurch eine bessere Gesellschaft in der Zukunft haben wird, bezweifele ich stark. Oder wird dieses Problem nicht angesprochen, weil man damit einverstanden sei, dass die zukünftigen “höheren Schichten” der Gesellschaft unbedingt Nichtraucher sein sollten? Dass dieses Problem nicht angesprochen wurden, haben Sie sich zu verdanken, meine Damen und Herren von der Presse. Proteste? Hinweise?

Es kam nichts…

Ein aktuelles Beispiel, wie einseitig die Presse berichtet, konnte man am 11. Juli in ZDF sehen. Da war zu sehen, wie zwei Mitglieder der “Pro-Rauchfrei” sich über Raucherkneipen beschwerten! Meine Damen und Herren von ZDF, spinnen Sie? Oder ist der Einfluss der in Ihrem Fernsehrat sitzende Raucherdiskriminiererin Drogenbeauftragte der Bundesregierung Frau Bätzing so groß ?

Sie machen eine Reportage mit Vertreter der Organisation, in deren Forum folgende “Thesen” ersichtbar sind:

aber Eltern, die ihr eigenes Kind durch giftigen Rauch zum Tode gequellt haben, sind in meinen Augen in erster Linie TÄTER.

bei uns im haus unterstützt ein nichtrauchender eigentümer-beirat die raucherin, welche unter uns wohnt, nichts arbeitet, und uns den ganzen tag bei geöffnetem fenster und laufender heizung zuqualmt

Die Ignoranten von Lungenkarzinom, Kehlkopfkrebs und Raucherbeinen werden wohl auch noch kurz vor der Änderung ihres eigenen Aggregatzustandes den Einfluß des Rauchens mit abenteuerlichen Begründungen und in schlechtem Schreibstil leugnen.

Raucher gelten als ungesund, ekelhaft und unsympathisch, nicht zuletzt deshalb weil sie schlecht riechen und anderen die Atemluft vergiften.

Unterdeinander merken sie das nicht mehr, weil ihr Geruchssinn/Geschmack oft bis zu 50 % zerstört ist. Deshalb bagatellesieren sie ihren Gestank und sind über das Ekelempfinden von Normalatmern erstaunt. Das Geschmacksempfinden von Speisen und Getränken wird nur eingeschränkt wahrgenommen. Der Verbrauch an Geschmackverstärkern, Salz, Pfeffer usw. ist bei ihnen ungleich höher, als bei Nichtrauchern. Unverständlich ist deshalb, dass sich der DEHOGA für die Raucher, die im doppelten Sinn keinen Geschmack besitzen, so vehement einsetzen. Für einen guten Koch können sie nur eine Beleidigung sein und für kultivierte Menschen im Restaurant belästigende Gestankverursacher, die ihnen das geschmackvolle Essen verderben

Das Gute ist:
Bewerbungen lassen sich mit Nase sehr einfach in Raucher und Normal teilen. Die Raucher merken ja nicht, wie sehr ihre Unterlagen stinken – und sichtbar gelb sind sie nur bei denen, denen man ES auch schon auf dem Bewerbungs-Foto ansieht.

Genaueres ist hier nachzulesen

Ziemlich fragwürdige Position der ZDF…

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Die Umerziehung

- “Wir wollen die Bevölkerung vor vermutlichen Gefahren durch Passivrauchen schützen.”

- “Es wird keinen Umsatzrückgang in der Gastronomie geben.”

- “Wir wollen nur das rauchen verbieten, nicht die Raucher.”

- “Wir zwingen keinen zum Aufhören.”

usw.

Hieß es früher, nun ist die Zeit der Lügen endlich vorbei.

Die Vertreterin der Raucherdiskriminierung Beauftragte der Bundesregierung für Drogenfragen Frau Bätzing von der SPD, hat nun doch endlich die Wahrheit gesagt(Quelle):

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), reagierte wenig überrascht auf die Wiesbadener Zahlen. Gerade kleine Kneipen hätten “einen hohen Anteil an Stammkunden, die auch rauchen“, sagte sie der Frankfurter Rundschau. “Diese müssen sich in ihren Gewohnheiten auf die neue Gesetzeslage einstellen.

Also, doch Umerziehung? Und die bekannten Tatsachen, dass die Umsätze der Gastronomie durch Raucherverbot fallen, waren doch wohl bekannt?

Weiter ist auch interessant:

Im übrigen setze sie auf die Erfahrungen aus Irland oder Italien, wo es “nach Einführung der Rauchverbote” die Umsätze gestiegen seien und die Zahl der Gäste zugenommen habe.

Über die Folgen des Rauchverbotes in Irland habe ich schon hier berichtet, kurze Übersicht der “Erfolgen”, auf die Frau Bätzing hinweißt:

- Der Anteil der Jugendlichen Raucher ist gestiegen

- Der Anteil der Raucher in der Gesamtbevölkerung ist gestiegen

- Bis zu 1000 geschlossene Pubs, 16 % Umsatzeinbussen in Gastronomie, Wegfall von 7500 Arbeitsplätzen. Link

Ich würde sagen, die Erfolge sind wirklich großartig! Es wird in Deutschland hoffentlich anderes gehen…

Ein passendes Zitat von Frau Dr. Pötschke-Langer, die sich mit der umstrittenen und völlig realitätsfernen Studie über ausgedachten vermuteten 3300 Toten wegen des Passivrauchens bekannt machte:

Eine rauchfreie Umgebung ist der beste Weg, die Zahl der Raucher zu vermindern.

Quelle: zeit.de

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