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Mittels Zahlen Angst verbreiten …

pharmasponsor2

Tabakrauch besteht aus 4000 Substanzen

Substanzen, die in Zigaretten und Tabakrauch vorkommen können:
Acetanisole, · Acetic Acid, · Acetoin, · Acetophenone, 6-Acetoxydihydrotheaspirane, · 2-Acetyl-3- Ethylpyrazine, 2-Acetyl-5-Methylfuran, · Acetylpyrazine, · 2-Acetylpyridine, 3-Acetylpyridine, 2-Acetylthiazole, Aconitic Acid, · dl-Alanine, Alfalfa Extract, Oleoresin, Allyl Hexanoate,  Ascorbic Acid, 1-Asparagine Monohydrate,  Butyl Phenylacetate, Butyl Undecylenate, 3-Butylidenephthalide, Butyric Acid, Cadinene, Calcium Carbonate, Camphene, Capsicum Oleoresin, 4-Methylacetophenone, para-Methylanisole, alpha-Methylbenzyl Acetate, alpha-Methylbenzyl Alcohol, 2-Methylbutyraldehyde, glycine, glycolic-acid, glycosidase, haematin, histidine, i-butyric-acid, idaein, invertase, isobutylacetate, isoleucine, isopropyl-acetate, isovitexin, kaempferol, l-epicatechin, leucine, leucocyanidins, linalool, linoleic-acid, lipase, luteolin, luteolin-7-o-glucoside, lysine, lysophosphatidyl-choline, maleic-acid, mannan, manninotriose, mannose, melibiose, mesoinositol, methylheptenone, n-butylacetate, n-nonacosane, niacin, nicotinamide, nicotinic- acid, nitrogen, nonanoic-acid, o-hydroxyphenylacetic-acid, octoic-acid, oleic- acid, oleo-dipalmatin, oleopalmitostearin, oxalic-acid, p-anisic-acid, p-coumaric-acid, p-coumarylquinic-acid, p-hydroxybenzoic-acid, p-hydroxyphenylacetic-acid, palmitic-acid, palmitodiolen, pantothenic-acid, pectin, pentose, peroxidase, phenylacetic-acid, phenylalanine, phlobaphene, phosphatidyl-choline, phosphatidyl- ethanolamine, phosphatidyl-inositol, phospholipids, phosphorus, phytase, planteose, polygalacturonate, polyphenol-oxidase, polyphenols, proline, propionic-acid, propyl-acetate, protocatechuic-acid, purine, pyridoxine, quercetin, quercetin-3-o-galactoside, quercetin-3-o-glucoside, quercitrin, raffinase, raffinose, reductase, rhamnose, riboflavin, rutin, rutoside

verbreiten die Dr.-med.-Titel tragenden Möchtegern-Chemiker.


Kakaopflanze besteht aus 4000 Substanzen

Substanzen, die in der Kakaopflanze vorkommen:

Acetic-acid, aesculetin, alanine, alkaloids, alpha-sitosterol, alpha-theosterol, amyl-acetate, amyl-alcohol, amyl-butyrate, amylase, apigenin-7-o-glucoside, arabinose, arachidic-acid, arginine, ascorbic-acid, ascorbic-acid-oxidase, aspariginase, beta-carotene, beta-sitosterol, beta-theosterol, biotin, caffeic-acid, caffeine, calcium, campesterol, catalase, catechins, catechol, cellulase, cellulose, chlorogenic-acid, chrysoeriol-7-o-glucoside, citric-acid, coumarin, cyanidin, cyanidin-3-beta-l-arabinoside, cyanidin-3-galactoside, cyanidin-glycoside, cycloartanol, d-galactose, decarboxylase, dextrinase, diacetyl, dopamine, epigallocatechin, ergosterol, ferulic-acid, formic-acid, fructose, furfurol, galacturonic-acid, gallocatechin, gentisic-acid, glucose, glutamic-acid, glycerin, glycerophosphatase, glycine, glycolic-acid, glycosidase, haematin, histidine, i-butyric-acid, idaein, invertase, isobutylacetate, isoleucine, isopropyl-acetate, isovitexin, kaempferol, l-epicatechin, leucine, leucocyanidins, linalool, linoleic-acid, lipase, luteolin, luteolin-7-o-glucoside, lysine, lysophosphatidyl-choline, maleic-acid, mannan, manninotriose, mannose, melibiose, mesoinositol, methylheptenone, n-butylacetate, n-nonacosane, niacin, nicotinamide, nicotinic- acid, phenylacetic-acid, phenylalanine, phlobaphene, phosphatidyl-choline, phosphatidyl- ethanolamine, phosphatidyl-inositol, phospholipids, phosphorus, phytase, planteose, polygalacturonate, polyphenol-oxidase, polyphenols, proline, propionic-acid, propyl-acetate, protocatechuic-acid, purine, pyridoxine, quercetin, quercetin-3-o-galactoside, quercetin-3-o-glucoside, quercitrin, raffinase, raffinose, reductase, rhamnose, riboflavin, rutin, rutoside, saccharose, salsolinol, serine, sinapic-acid, stachyose, stearic-acid, stearodiolein, stigmasterol, sucrose, syringic-acid, tannins, tartaric-acid, theobromine, theophylline, thiamin, threonine, trigonelline, tyramine, tyrosine, valerianic-acid, valine, vanillic-acid, verbascose, verbascotetrose, vitexin

teilt  ein mit besserer Allgemeinbildung ausgestattene Dr.Chem.-Titel tragende Chemiker mit.

Interessant:

Mit Statistik haben die “Experten” von DKFZ und WHO (eine Organisationen, die von den Entwöhnungsmittelproduzenten finanziell abhängig ist) ein großes Problem, das bestätige ich als Mathematiker.

Mit Chemie haben unsere “Experten” von DKFZ und WHO offensichtlich auch ein Problemchen.

Tja, die neue Generation von “medizinischen Experten” ist angekommen…

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Spiegelbild der Wahrheit desinformiert

Oder: Passiv-Passivrauchen.

spiegelonlineNachdem “der Spiegel” erfolgreich in den 50-er Jahren den ehemaligen Pressechefs im NS-Außenministerium und SS-Obersturmbannführers Paul Karl Schmidt als Serienautor beschäftigte(1), in den 60-er Jahren genauso erfolgreich die SS-Hauptsturmführer Georg Wolff und Horst Mahnke als leitende Redakteuren hatte(2) , in den 80-ger Jahren ganz gern die AIDS-Kranken durch Aussagen wie z.B. “wenn erst Kinder an AIDS sterben werden, Frischoperierte, Unfallopfer, Krankenhauspatienten, ohne jedes Stigma also” stigmatisierte(3) und im Jahr 2006 gerne Mal judenfeindliche Stereotype transportierte(4), scheint die Spiegel-Redaktion erfolgreich einen neuen Sündenbock gefunden zu haben. Nach den Juden in den 50-er Jahren(5), den AIDS-Kranken in den 80-gern(6), kommen nun die Raucher an die Reihe. Genauer gesagt geht es um den von Spiegel-Online veröffentlichten Artikel “Mediziner warnen vor miefender Raucher-Kleidung“.

So schreibt der Autor Christoph Seidler in dem Artikel folgendes:

Haare, Kleider, Hände – Raucher stinken noch nach Tabak, wenn die Zigarette längst aus ist. Tatsächlich sind die riechenden Reste ein riesiges Problem, warnen nun US-Forscher: Der sogenannte Third Hand Smoke ist ihnen zufolge eine Gefahr, die bisher völlig unterschätzt wird.

Zunächst wenn die Spiegel-Redaktion kein unverschämtes  Team hätte, würde es nicht “stinken”, sondern “riechen” heißen, aber lassen wir das. Viel interessanter ist die Frage, auf welchen Grundlagen basieren diese Warnungen? Der Grund für die Warnungen von Möchtegern-Wissenschaftler aus Spiegel-Redaktion ist eine in USA durchgeführte Studie, sorry, vertippt, eine in den USA durchgeführte

UMFRAGE!!!

Es wurde keine Studie durchgeführt, es existieren kein Gutachten, keinelei Daten, sondern nur eine Umfrage! Diese ist übrigens hier zu lesen.  Das Ergebnis der Umfrage, die den Spiegel-Möchtegern-Wissenschaftlern zu den Aussagen wie “RIESIGES Problem” oder “eine UNTERSCHÄTZE Gefahr” verhelfen, ist:

Doch beim Third Hand Smoke war die Einsicht deutlich weniger verbreitet. Hier sahen lediglich 65 Prozent der befragten Nichtraucher und 43 Prozent der befragten Raucher eine mögliche Gefährdung.

Anderes ausgedrückt, scheinen 35 % der nichtrauchenden und 57 % der rauchenden USA-Bürger immer noch von der gesundheitsfaschistischen Propaganda nicht beeinflußt zu sein, mehr nicht…

Experten sprechen vom Third Hand Smoke: Rauch aus dritter Hand, den feine Nasen auch in früheren Raucherabteilen der Bahn noch erschnüffeln können. Medizinier wollen die Probleme, die er verursacht, nun stärker ins Bewusstsein rücken.

Interessant, wen genau nennt der Autor “Experten”? Die Mitglieder der “American Academy of Pediatrics (AAP)”, die diese “schockierende” Umfrage durchgeführt haben. Das sind aber wirklich “Experten” oder, besser gesagt, “Pharma-experten”. Genaueres beschreibt Pfizer Vice President Marketing Peter Rost in seinem Blog im Artikel “American Academy of Pediatrics hijacked by Big Pharma“. Und wie die Mediziner die Probleme ins Bewusstsein stärker rücken können, sieht man an ausgedachten Toten durch Passivrauchen und verblödeten Presse-Mitarbeiter, die immer noch über “gestiegenen” Umsätzen in der Gastronomie infolge des Rauchverbotes schreiben.

Fast 5000 Substanzen entstehen, wenn Raucher sich eine Zigarette genehmigen – und viele der chemischen Reaktionsprodukte sind ausgesprochen schädlich, darunter Blausäure, Toluol, Butan, Kohlenmonoxid, Chrom, Kadmium und sogar das radioaktive Polonium-210. Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums gelten mehr als 90 Stoffe im Tabakrauch als krebserzeugend.

Sprechen wir hier von Weihrauch in der Kirche? Ist ja das gleiche Bild… gleiche Substanzen… gleiche Gefahren… Also Passiv-Katholiken aufgepasst! ;)

Die 5000 Substanzen, die beim Rauch einer Zigarette entstehen, kann man leider nirgendswo finden. Die sind nämlich nirgendwo aufgelistet und existieren höchstwahrscheinlich nur in Köpfen der WHO- bzw. DKFZ-Forscher.  Der “sogar radioaktive Polonium-210″ ist ein Zerfallsprodukt des radioaktiven Edelgases Radon, der, wie jeder Mensch mit vernünftiger Allgemeinbildung weiß, im Atemluft vorkommt!

Forscher haben bereits in der Vergangenheit darauf hingewiesen, dass es keine untere, unbedenkliche Wirkungsschwelle für Tabakrauch gibt. Auch kleine Mengen können schädlich sein. Und das ist das Problem mit dem Third Hand Smoke.

Bis auf einigen von Entwöhnungsmittelproduzenten finanziell abhängigen DKFZ- und WHO-Antiraucher-Forscher glaubt keiner an den Schwachsinn. “Die Menge macht das Gift” sollte eigentlich jedem bekannt sein.

Hinzuzufügen bleibt, dass der Spiegel seine Tradition ein Hetzblatt zu sein erfolgreich weiter behält. Die Hetze bleibt, nur diejenigen, auf die gehetzt wird, ändern sich von den Juden über AIDS-Kranken zu den Rauchern. Ob da die Spiegel-Leser wirklich mehr wissen, wie der Spiegel – Verlag in seiner Werbung behauptet, bleibt eine große Frage.

(1) Lutz Hachmeister: Ein deutsches Nachrichtenmagazin. Der frühe Spiegel und sein NS-Personal. In: L. Hachmeister, F. Siering (Hrsg.): Die Herren Journalisten. Die Elite der deutschen Presse nach 1945. C.H. Beck, München 2002

(2) Georg Wolf Horst Mahnke

(3) Susanne Köneke: AIDS in der Presse: Der schreibende Umgang mit dem Ungewissen. Univ., Freiburg im Breisgau 1990, S. 24.

(4) Hannes Stein: Ein antisemitisches Weihnachtsgeschenk vom “Spiegel”, Die Achse des Guten, 24.12.2006

(5) Der Spiegel veröffentlichte 1950 die antisemitische Serie „Am Caffeeehandel beteiligt“, bei der er vor allem jüdische Displaced Persons, die nach der Befreiung aus den KZs in Deutschland geblieben waren, für den Kaffeeschmuggel verantwortlich machte, der den Staat eine Milliarde DM koste.

(6) Susanne Köneke: AIDS in der Presse: Der schreibende Umgang mit dem Ungewissen. Univ., Freiburg im Breisgau 1990, S. 24.

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Nobelpreis in Medizin

alfrednobel1Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin existieret seit 1901 und wurde bis heute an 192 Preisträger verliehen. Der Preis wird  jährlich von der Nobelversammlung des Karolinska Institutet in Stockholman an denjenigen verliehen, der im vergangenen Jahr „die wichtigste Entdeckung in der Domäne der Physiologie oder Medizin gemacht hat”.

Offizielle Liste der Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin kann man hier anschauen.

2008: Pharma-Preis für Marketing?

Im Jahr 2008 entschied sich die Nobelversammlung den Nobelpreis für Medizin und Physiologie an den ehemaligen Vorsitzenden des Stiftungsvorstandes vom DKFZ Harald zur Hausen zu verleihen.  Ein Paar Monate später kommt die Frage auf, ob man den Nobelpreis für Medizin in Pharma-Preis für Marketing nicht umnennen sollte. So berichteten die  TAZ und  NZZ, dass die schwedische Stattsanwaltschaft die Verbindungen zwischen einem Pharmakonzern und dem Nobelpreiskomitee untersucht. So schreibt TAZ:

Vor wenigen Monaten erst hatte die Nobel-Stiftung eine entsprechende Vereinbarung mit dem Arzneimittelkonzern Astra-Zeneca abgeschlossen. Astra-Zeneca besitzt Patente zur Herstellung von Impfstoffen gegen mehrere Varianten des Papillomaviruses (HPV), die als Auslöser für Gebärmutterhalskrebs gelten. Und ausgerechnet der Heidelberger Krebsforscher Harald zur Hausen, der den fatalen Zusammenhang zwischen HPV und Gebärmutterhalskrebs  aufgedeckt hat, gehört zu den drei diesjährigen Nobelpreisträgern für Medizin.

Überrascht reagierte ein Vorstandsmitglied von Astra-Zeneca, der nebenbei auch als Nobelpreiskomiteemitglied auftritt, auf die erhobene Vorwürfe. Er habe, laut TAZ :

Gegenüber Medien gibt er jetzt an, über einen Zusammenhang zwischen dem Preis und Astra-Zenecas Geschäften „nicht einmal nachgedacht zu haben“.

Ein weiterer Nobelpreiskomiteemitglied diente  zuvor als Ratgeber demselben Konzern “Astra-Zeneca”. Berücksichtigt man die Tatsache, dass das Nobelpreiskometee aus fünf Personen besteht, waren 40% der Kometeemitglieder mindestens nicht neutral.

Weiterhin berichtet die TAZ:

Anders Bárány von der „Königlichen Wissenschaftsakademie” befürchtet einen Trend, der zunehmend das Image des Nobelpreises schädigen könnte: „Die meisten sehen vermutlich den Nobelpreis als selbständig und unbeeinflusst von äußerem Druck an. Aber dann lebt man in einer Welt, die es vor zehn Jahren gab, bevor diese Entwicklung mit Sponsoren begann.”

Das ist aber uns schon bei der Thema “Passivrauchen” aufgefallen. So bekommt WHO Sponsorengelder von Entwöhnungsmittelproduzenten, die sich selbstverständlich über die Umwandlung der Epidemiologie in eine Pseudowissenschaft und steigenden Umsätzen freuen…

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Aus der Pseudowissenschaft für Politik. Pseudoforscher im Einsatz.

Die Antiraucherbewegung ist eine religiöse Bewegung. Wenn man nicht alles glaubt, wenn man nicht 100 Prozent des etablierten Dogmas der religiösen Bewegung glaubt, wird man nicht als Teil dieser Bewegung betrachtet.

Prof. Dr. Siegel

Auf Deutsch gesagt: eine fanatische religiöse Bewegung von Pseudowissenschaftler, politischen Trittbrettfahrer und ca. 6000 in Deutschland vorkommenden mili- tanten Antiraucher .

Das deutsche Krebsforschungs- zentrum stellte vor kurzem eine neue Publikation aus der Reihe „Aus der Pseudowissenschaft für Politik vor”.  Wie bei den DKFZ-„Forscher” übrig ist, versucht man mit allen möglichen Mitteln der Politik mitzuteilen, wie wichtig und effektiv die absolute Rauchverbote sind. Und, wie immer, überraschte mich das fehlende Urteilsvermögen der Möchtegern-Statistiker.

Diese neue „wissenschaftliche” Publikation heißt Gesetzlicher Nichtraucher- schutz wirkt: Eine Bewertung der bisherigen wissenschaftlichen Evidenz zur “Wirksamkeit” von Rauchverboten und ist hier zu lesen.

„Hintergrund”

Maßnahmen zum Nichtraucherschutz … motivieren Raucher zum Rauchstopp

In Wirklichkeit zwingen die Maßnahmen zum Nichtraucher-”schutz” die Raucher zur Benutzung von Nikotinersatzmitteln und erhöhen somit die Umsätze der WHO-Sponsoren Pfizer GmbH, GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG und Jonson  & Johnson  GmbH. Auf gar keinen Fall kann man jemanden „motivieren” durch das Zwingen. Die Vertreter des von der WHO unterstützten Gesundheitsfaschismus haben offensichtlich  eine andere Meinung hierzu.

Im Frühjahr 2008 überprüfte eine Arbeitsgruppe von 17 Wissenschaftlern aus neun Ländern ( beim internationalen Krebsforschungszentrum in Lyon (International Agency for Research on Cancer, IARC) die Wirksamkeit von Rauchverboten

Nichts für ungut, aber: der International Agency for Research on Cancer (IARC) ist eine Unterorganisation der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Der WHO-Feldzug gegen die Raucher wird zum größten Teil von Entwöhnungsmittelproduzenten finanziert. Interessant, welche „Ergebnisse” uns die 17 von der Pharmaindustrie finanziell abhängigen „Wissenschaftler” präsentieren werden?!

Exposition mit Tabakrauch (Passivrauchen)

Entgegen vieler Befürchtungen erhöhen Rauchverbote für den öffentlichen Raum nicht die Exposition mit Tabakrauch im privaten Raum.

Interessant, woher nehmen die DKFZ-Forscher solche Behauptungen? Offensichtlich brauchen die „Super”-Wissenschaftler von dem DKFZ keinerlei Studien dafür. Willkommen im Mittelalter: “Glaube ist alles”, nicht wahr?

Feststellung der „Experten”-gruppe: Es gibt ausreichend Belege* dafür, dass gesetzliche Rauchverbote die Passivrauchexposition senken.

Interessant, wie viel hat solche nicht bewiesene und schwachsinnige Behauptung dem WHO-Sponsor Pfizer GmbH gekostet?

Rauchfreie Arbeitsplätze und Anteil der Raucher

Es gibt starke Belege** dafür, dass rauchfreie Arbeitsplätze die Raucherquote bei Erwachsenen senken.

Damit meinen unsere „Experten” wohl die Steigerung der Raucherquote in Irland und Australien durch das Einführen des Rauchverbotes am Arbeitsplatz.

Offensichtlich leiden einige im Bereich des Passivrauchens forschenden Personen nicht  nur unter den fehlenden Statistikkenntnissen, sondern haben auch Schwierigkeiten zwischen den Begriffen „senkende Raucherquote” und „steigende Raucherquote” zu unterscheiden.

Rauchverbote am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit und Tabakkonsum Jugendlicher

Feststellung der „Experten” – gruppe: Starke Belege legen nahe, dass Rauchverbote am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit den Tabakkonsum Jugendlicher senken.

Damit meinen die „Experten” wahrscheinlich die Senkung Steigerung der Raucherquoten unter Jugendlichen in Irland von 18,7 auf 21,5 Prozent.

Wirtschaftliche Auswirkungen auf die Gastronomie

Feststellung der Expertengruppe: Es gibt ausreichend Belege dafür, dass Rauchverbote die Konjunktur der speise- und getränkegeprägten Gastronomie nicht verschlechtern.

Damit meinen die „Gastronomie-Experten” wohl folgende der Allgemeinheit bekannten Folgen des Rauchverbotes:

Großbritanien: 1400 Lokale gehen Pleite (Quelle: BBC)

Irland: Jeder 7. Pub in Irland ist aufgrund des Rauchverbotes Pleite gegangen (Quellen: The Times; Office of the Revenue Commissioners)

Schottland: Umsatzverluste bei Getränken in Pubs: 39% (Quelle: The Scottish Licensed Trade Association)

Norwegen: Rückgang der Bierabsätze um 6 % (Quelle: National Institute for Alcohol and Drug Research)

Bundesstaat New-York: Verlust von ca. 2000 Arbeitsplätzen (Quelle: Ridgewood Economic Associates)

Kanada: Umsatzverluste in Bars und Pubs: 20% (Quelle: Economic Consulting Evans, Carroll & Ass. )

Allerdings muss man dabei auch berücksichtigen, dass man ja von den DKFZ-”Gastronomie-Experten” schon etwas über „steigende” Umsätze in den deutschen Gastronomie-Betrieben hörte. Gut, dass das Statistikamt sich damit besser auskennt.

Gesundheitliche Auswirkungen: Herz-Kreislauferkrankungen

Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass innerhalb des ersten Jahres nach der Einführung von Gesetzen für rauchfreie Arbeitsplätze eine Abnahme der Krankenhauseinlieferungen wegen akuter koronarer Ereignisse (wie u.a. Herzinfarkte) um 10 bis 20 Prozent erfolgt.

Die „Experten” beweisen weiter ihr gemindertes Urteilsvermögen, denn: die Herzinfarktrate sinkt seit Jahrzenten um 10 % jährlich, ob man die letzte Senkung um 10% als „eine Senkung wegen des Rauchverbotes” bezeichnen kann und darf, bezweifele ich sehr stark oder, deutlicher ausgedrückt: es ist eine unbegründete Lüge, dass ein Rauchverbot je für die Senkung der Infarktrate sorgte.

Die von den Pseudoforschern angegebene „Abnahme” um „bis 20 %” existiert leider nur in ihren Köpfen.

Einigen medizinischen Forschern ist anzuraten, sich mindestens die Grundlagen der Statistik anzueignen.

Gesundheitliche Auswirkungen: Lungenkrebs

Feststellung der Expertengruppe: Angesichts des langen Zeitabstands zwischen einer Passivrauchexposition und einer Entwicklung von Lungenkrebs, gibt es bislang keine Daten zur Entwicklung der Lungenkrebszahlen infolge der Einführung gesetzlicher Rauchverbote.

Interessant, in der größten Studie, die das Vorkommen von Lungenkrebs bei Nie-Rauchern untersuchte, nachzulesen hier, wurde folgendes festgestellt:

Bei Nie-Rauchern gibt es keine Veränderungen im Bezug auf die Lungenkrebsraten seit dem Jahr 1930. Interessant, wo sind denn die nach der Meinung der DKFZ-„Experten” reihenweise am Lungenkrebs sterbende Passivraucher geblieben?!

Empfehlung der „Experten”- Gruppe

Aufgrund der vorliegenden wissenschaftlichen Studien empfiehlt die Expertengruppe, dass die Regierungen gesetzliche Regelungen zum Nichtraucherschutz einführen sollten, die Artikel 8 (Schutz vor Passivrauchen) des Rahmenübereinkommens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (Framework Convention on Tobacco Control, FCTC) entsprechen.

Aufgrund der vorliegenden wissenschaftlichen Studien würde ich eher empfehlen die Experten auf gar keinen Fall in der medizinischen Forschung weiter zu beschäftigen. Denn: solange die sich mit von einigen Organisationen und Parteien gewünschten aber nie existierenden Passivrauchen-Toten beschäftigen, gibt es keine realen Toten. Sollten sie sich mit wirklich wichtigen klinischen Studien beschäftigen, würde deren Unwissen und ständige Statistik-Fehler leider zu realen Toten führen.

Allerdings:

Ich finde leider die Personen, die behaupten, dass an Passivrauchen jemand gestorben ist, immer wieder auch bei ernst zu nehmenden klinischen bzw. medizinischen Studien wieder.

Das heißt Personen, die:

- tatsächlich an die Beweisbarkeit des RR-Wertes unter 2,0 glauben,

- sich eher an einer Studie mit 100 Teilnehmern als mit 25000 Teilnehmern beziehen,

- nicht im Stande den Zusammenhang: „je größer ist die Stichprobe, desto kleiner ist das RR” zu verstehen sind,

- offensichtlich keine Ahnung von Statistik haben.

Irgendwie wundert es mich nicht, dass die medizinische Forschung in den letzten 5 Jahren so rückständig und innovativlos geworden ist.

Es sei denn, ich irre mich und die Erklärung liegt nicht in der Unwissenheit der „Experten”, sondern in der äußerst breiten Verbreitung der „Healthism” bzw. des Gesundheitsfaschismus unter den medizinischen Forschern, Mitarbeiter der WHO und Mitgliedern einiger Parteien in Deutschland.

Mikls

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Rauchverbot. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt

Die “unabhängige” Presse

Wie „unabhängig” die deutsche Presse über den Kampf der Gesellschaft gegen die Raucher berichtet, kann man an folgenden Beispielen erkennen:

- DKFZ-Lobby bei der Süddeutsche-Zeitung

- ZDF: Mit Zensur sieht man besser

- DKFZ-Lobby bei der Süddeutsche-Zeitung Teil II

- Passivrauchen. Gefälschte Statistiken. Die Presse schweigt

Komischerweise vergisst die „unabhängige” Presse die Tatsache, dass die WHO von den Produzenten der Antirauchen-Medikamenten gesponsert werden.

Eine Erklärung dazu wäre vielleicht der Fakt, dass WHO-TFI für die Pressearbeit in Jahren 2000-2008 „nur” 6.775.637 US-Dollar ausgibt (6,775 Mio. US-Dollar). Wie viel Geld davon einige Vertreter der deutschen Presse bekamen, bleibt wohl ein Geheimnis ;)

Zur Erinnerung: der Kampf der WHO gegen das Rauchen (mit der dazugehörigen Forschung) wird zu 70% von den Antirauchen-Medikamenten-Hersteller finanziert.

Neues Faltblatt

Um die „vergessenen” Fakten kümmert sich nun der „Schelm”

Unter dem Titel „Neues von Schelm” werden in den nächsten Monaten laufend neue Faltblätter mit brisanten Informationen veröffentlicht: Zu den Hintergründen, Begleiterscheinungen und Folgen des Rauchverbots in der Gastronomie und der zunehmenden Hetze gegen die Raucher, von der die Verbotsgesetzgebung begleitet wurde. Ziel des Projektes ist es, Sie das wissen zu lassen, was Ihre Zeitung und das Fernsehen Ihnen verschweigen.

Fakten über „Neues von Schelm”

Homepage: www.neues-vom-schelm.de

Mitarbeiter: 12

Finanzierung: keine Sponsorengelder von WHO, DKFZ, Pfizer GmbH, GlaxoSmithKline, Novartis, Johnson & Johnson.

Ausgabe: 35.000 Exemplare

Leseprobe aus der 2. Ausgabe

Quelle: http://neues-vom-schelm.de/_3301.html

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