Posts Tagged “Gesundheitsfaschismus”

Künstler gegen Gesundheitsfaschismus

Die Seite nannydiktatur.info kämpft bereits seit Jahren mittels Satire gegen den Gesundheitsfaschismus in der Gesellschaft und hat uns freundlicherweise das Recht eingeräumt, einige Zeichnungen hier zu veröffentlichen. Heute:

Der nichtrauchende Chef


in „Vandalismus“

Quelle: Marsch, marsch in die Nannydiktatur

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Gesundheitsfaschismus

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Dr. med. Skrabanek: Die Bedrohung des Gesundheitsfaschismus(1)

Gesundheitsfaschismus beginnt, wenn die Regierung mittels der Propaganda und des Zwanges neue Gesundheitsnormen schafft. Die Regierung beginnt dabei die Normen einer “gesunden Lebensweise” aufzuzwingen.bayernwahl 2008

Alle menschlichen Aktivitäten werden in der Bilanz ihrer tatsächlichen oder ima- ginären Auswirkungen auf die Gesundheit gewogen: alle menschlichen Aktivitäten gliedern sich in “gesunden” und “ungesund”, vorge- schrieben und geächtet, genehmigt und abgelehnt, verantwortlich und un- verantwortlich.


Healthism“(Gesundheitsfaschismus bzw. Gesundheitswahn) geht Hand in Hand mit  ”lifestylism” (die Ansicht,

esculaap2-kopiedass die meisten Krankheiten die Folge von ungesunden Gewohnheiten oder Verhaltens- weisen sind).

Letztlich ist der „Gesundheits- faschismus”  ein Symptom des beginnenden Totalitarismus.


Gesundheitsfaschismus rechtfertigt Rassismus, Ausgrenzung und eugenische Kontrolle. Für einen Gesund- heitsfachisten bedeutet der Begriff  “gesundes”  etwas moralisches, patriotisches und reines, während “ungesund” mit etwas „verschmutzen” und „unreinen” gleichzusetzen ist.

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Royal Oldham Hospital. Zugang zum Wartesaal der Gebärabteilung.

Die Doktrin des Gesundheitsfaschismus besagt, dass der Staat den Bürgern vorschreibt, „gesund” zu leben und alles „ungesundes” zu verbieten versucht. Die Grundrechte spielen bei einem gesundheitsfaschistischen Staat eine eher untergeordnete Rolle.

(1) Prof. Dr. med. Skrabanek: The Death of Humane Medicine and the Rise of Coercive Healthism. St Edmundsbury Press Dublin 1994, ISBN 0-907631-59-2

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Psychopathen und Bundestag

Es wird angenommen, dass Psychopathen weniger als 5 % der Bevölkerung ausmachen, aber mehr als 70 % der schweren Verbrechen begehen.

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Die Interessen der unter Passivrauchenphobie psychisch erkranken Personen und der pharmazeutischen Industrie konnten im Bundestag  “leider ” nicht durchgesetzt werden. Die Vertreter der grünen Pharma-Partei, die vor allem die Interessen der Pharmaindustrie vertritt (sehe hierzu: Bündnis 90/ Die Grüne Pharma-Partei), sind mit der Einführung der nächsten Stufe des Gesundheitsfaschismus in Deutschland  vorerst gescheitert.

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Royal Oldham Hospital. Zugang zum Wartesaal der Gebärabteilung.

Das absolute Rauchverbot ist zurzeit noch nicht durchzusetzen.

Wir wünschen der Weltgesundheitsorganisation(WHO), die man immer öfter als „World Health Fascism Organisation” nennt,  ein bisschen mehr Gelder  von den Entwöhnungsmittelproduzenten an den „unabhängigen” Forscher, den „unabhängigen” Pressemitarbeitern und „unabhängigen” Politikern zu übergeben. Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.

Quellen:

das Parlament

Dick Puddlecote

Royal Oldham Hospital


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Trifelser Erklärung


trifelser

Grundsätze von Netzwerk Rauchen

Freiheit ist eines der höchsten Güter der Menschheit. Zweck des Vereins ist es, durch geeignete Maßnahmen darüber zu wachen, dass grundlegende Werte wie das Recht auf Menschenwürde, auf die Selbstbestimmung des eigenen Lebensstils und die Handlungsfreiheit nicht fragwürdigen politischen, insbesondere gesundheitspolitischen Zielen und Methoden geopfert werden. Netzwerk Rauchen ist eine Organisation zur Unterstützung von Menschenrechten und – insbesondere, aber nicht ausschließlich – eine Vertretung derer, die von ihrem Leben die Freiheit erwarten zu rauchen, zu essen, zu trinken und allgemein Entscheidungen der persönlichen Lebensführung ohne Restriktionen und staatliche Beeinflussung treffen zu können. Netzwerk Rauchen will insbesondere sicherstellen, dass der Umgang mit Tabakrauch im Lichte korrekter, sachlicher und glaubwürdiger Informationen erfolgt – und dafür sorgen, dass aus volksgesundheitlichen Ansprüchen keine Diskriminierung und Herabwürdigung der Raucherinnen und Raucher erwächst.

»Tabakkontrolle«

Netzwerk Rauchen kämpft daher an vorderster Front gegen die sogenannte »Tabakkontrolle«. Hierbei handelt es sich sowohl um eine Ideologie mit dem Ziel einer »tabakfreien Welt« (WHO) als auch um eine organisierte weltweit vernetzte »Bewegung«. Diese besteht aus den einschlägigen Kräften in Gesundheitsbehörden auf allen Ebenen, Anbietern von bestimmten Gütern und Dienstleistungen im Gesundheitsbereich, vor allem Pharmakonzernen, die neben Psychopharmaka auch Nikotinprodukte als Tabakersatz herstellen, Krankheitsgesellschaften wie etwa Krebsligen und gegen den Tabakkonsum gerichteten »Bürgerinitiativen«. Netzwerk Rauchen fordert ein Ende der öffentlichen Finanzierung der »Tabakkontrolle«, den Austritt aus der Rahmenkonvention zur »Tabakkontrolle« und die radikale Umstrukturierung der WHO. In diesem Zusammenhang ist auch das deutsche »Kollaborations- zentrum für Tabakkontrolle« in Heidelberg aufzulösen. Historisch hat es immer wieder genussfeindliche und speziell gegen das Rauchen gerichtete Diskriminierung gegeben, bis hin zur physischen Vernichtung von Raucherinnen und Rauchern. Wichtige Vorläufer der heutigen internationalen Welle sind der puritanische Anti-Tabak- und Anti-Alkohol-Kreuzzug in den USA mit seinem damaligen Höhepunkt Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts sowie der Gesundheitsfaschismus im Dritten Reich. In den letzten 60 Jahren ist der Tabakkonsum systematisch verunglimpft und verleumdet worden, wobei sich seine Gegner heute besonders um die pseudowissenschaftliche Bemäntelung ihres Hasses und ihrer Profitinteressen bemühen.

Rauchen

Nach Jahrzehnten ständiger propagandistischer Wiederholung und unermüdlicher Verbreitung durch zahlreiche »Autoritäten« gilt Tabak heute vielen als »gesundheitsschädlich« und Rauchen als »krank«. Und das, obwohl bis heute nicht nachgewiesen ist, ob und in welchem Umfang Rauchen Krankheiten auslösen kann und es keinen einzigen »Rauchertoten« gibt, bei dem nachgewiesen wäre, dass oder zu welchem Grad der Tabakkonsum zu einer tödlichen Erkrankung geführt hat. Der Nutzen des Rauchens für die Gesundheit von Seele und Gehirn, aber auch für die Physis, wird dagegen in unverantwortlicher Weise heruntergespielt. Netzwerk Rauchen wendet sich gegen staatliche Umerziehung, gegen einseitige Beeinflussung durch Regierungsstellen und gegen Manipulation von Kindern und Jugendlichen in Bildungseinrichtungen. Ihre Gehirnwäsche dient zudem dem unverantwortlichen, an finstere totalitäre Zeiten erinnernden Zwischenziel, Kinder gegen ihre Eltern aufzuhetzen. Die Rolle des Staates kann nur und ausschließlich in neutraler Information bestehen. Dazu gehört auch die Abschaffung sogenannten »Warnhinweise«, deren Nocebo-Effekt in der Begünstigung entsprechender Krankheiten besteht. Jeder Erwachsene und jeder Jugendliche entscheidet selbst, ob er oder sie rauchen möchte.

Passivrauchen

Im Rahmen der Anti-Tabak-Kampagne wurde auch der unter den Nationalsozialisten mit deren Förderung erfundene ideologische Kampfbegriff »Passivrauchen« in den SiebzigerJahren auf Initiative von Tabakkontrolleuren der WHO gezielt wiederbelebt – mit dem Ziel, Dritte gegen das Rauchen aufzuhetzen und Rauchende als »stinkende« und Krankheiten verbreitende Sündenböcke zu stigmatisieren, als Mörder und Kinderschänder herabzuwürdigen. Behauptungen über Gesundheitsgefahren des »Passivrauchens« entbehren jeder seriösen Grundlage, wie der Forschungsstand zeigt:
• Die allermeisten Untersuchungsergebnisse sind statistisch insignifikant.
• Die Untersuchungsergebnisse gehen in alle Richtungen, mal höhere, mal niedrigere Krankheitsrisiken als ohne Umgebungsrauch implizierend und nie zu einem einheitlichen Bild gelangend.
• Aufgrund ungeeigneter Messmethoden entstehen systematische Verzerrungen und es kann in der Regel keine Repräsentativität für die Bevölkerung auch nur eines Landes beansprucht werden.
• Da die Dosis das Gift macht, geht der Umgebungsrauch im Grundrauschen des Daseins völlig unter.
Auch die Behauptung, Kinder und Jugendliche seien von der fiktiven »Gefahr« des Umgebungsrauchs besonders betroffen, ist wissenschaftlich haltlos. Gesundheitlich problematisch sind eher Versuche, die nachfolgenden Generationen in weltfremden »Schutzräumen« ohne die zum Leben gehörenden Sinneseindrücke aufwachsen zu lassen. Netzwerk Rauchen fordert ein Ende dieser Volksverhetzung. Bewusste Desinformation, die gesellschaftliche Gruppen als Brunnenvergifter darstellt und ein Klima der Feindlichkeit hervorruft, muss geahndet und bestraft werden.

Rauchverbote

Dennoch werden immer absurdere Behauptungen aufgestellt, und damit weitreichende Verbotsmaßnahmen begründet. Netzwerk Rauchen spricht sich gegen staatliche Rauchverbote und für die sofortige Aufhebung aller einschlägigen Gesetze aus. Ob in bestimmten Räumlichkeiten der Tabakrauch untersagt ist, entscheiden die gemäß Eigentumsrecht Zuständigen bzw. die Betroffenen vor Ort in eigener Verantwortung. In privaten Haushalten und Betrieben gilt das Hausrecht der Besitzer bzw. dort Lebenden. In öffentlichen Einrichtungen muss berücksichtigt werden, dass sie auch von und für Raucherinnen und Raucher errichtet worden sind.

Tabaksteuer

Netzwerk Rauchen spricht sich gegen die Tabaksteuer als »Sündensteuer« aus, vielmehr gehören Tabakwaren wie jedes andere Produkt behandelt. Es muss Schluss sein mit der finanziellen Bestrafung von Genießern sowie der eiskalten Verarmungspolitik gerade gegenüber wirtschaftlich Schwächeren. Solange exzessive Besteuerung und Produktregulierung besteht, versteht Netzwerk Rauchen den alternativen Bezug und Schmuggel von Tabakwaren als Notwehrmaßnahmen.

Tabakwerbung und -verkauf

Eine wichtige Strategie der Anti-Raucher, die Lufthoheit über die Mainstream-Medien zu erlangen, war das Verbot der Tabakwerbung. Dadurch ist die Balance gestört, Pharmaindustrie und andere Profiteure des Gesundheitswahns haben leichtes Spiel. Zudem verzerren Werbeverbote die Konkurrenzsituation in der freien Marktwirtschaft, sie nützen nur den Marktführern der Tabakindustrie. Netzwerk Rauchen verlangt das Ende der bestehenden Werbeverbote und die Rückkehr zur Gleichbehandlung von Tabakwaren mit anderen Gütern. Auch am Verkaufspunkt und im Hinblick auf die Packungsgestaltung darf es keine Sonderregeln geben.

Essen und Trinken

Rauchen, Essen und Trinken bilden eine Trias eng verwandter, von Prohibition gefährdeter Handlungen. Der Krieg gegen das Rauchen dient als Blaupause für ähnliche Projekte jenseits des Tabaks. Diese sind ebenfalls zu verurteilen und entschieden zu bekämpfen. Diese Gesellschaft kann ohne den Einsatz, die Lebensfreude, die Liebenswürdigkeit und die Kreativität von Menschen jedweden Ess-, Rauch- und Trinkverhaltens nicht erfolgreich
funktionieren.

Ziel

Ziel unserer Bemühungen ist, die Menschen von den Fesseln der »Tabakkontrolle« und anderer Formen der Gesundheitsdiktatur zu befreien und sie in selbstbestimmtem tolerantem Miteinander zu unterstützen.

Annweiler am Trifels, 8. März 2009

Bundesmitgliederversammlung von
Netzwerk Rauchen – Forces Germany e. V.

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Sponsoren beim Bundesparteitag der Grünen

oder

“Pecunia non olet” (Geld stinkt nicht)

grune

Die von vielen angenommene “Freundschaft” der deutschen Grünen mit der deutschen Pharma-Industrie ist nun Mal bestätigt worden. So findet man unter den  Sponsoren des grünen Bundesparteitages 2008:

1. Die Big-Brother-Award Gewinnerin: Bayer AG(1)

Bayer AG


2. Die Pharma-Holding Daiichi Sankyo

1

3. Selbstverständlich der für unsere Gesundheit und nicht für den eigenen Geldbeutel  forschender Verband der forschenden Pharma-Unternehmen

sponsor

Interessant, interessant, offensichtilich haben die WHO-Forscher mit der Partei “die Grünen” eins gemeinsam: finanzielle Abhängigkeit von der Pharmaindustrie, darunter auch von den Entwöhnungsmittelproduzenten. Langsam werden auch die Gründe der, von den Grünen propagandierten und von den Pharma-Unternehmen gewünschten, Gesundheitsfaschismus klar. Wie wir aber schon wissen:

Geld stinkt nicht!!!

(1)Der BigBrotherAward der Kategorie “Arbeitswelt” 2002 geht an die Bayer AG, Leverkusen, da sie Bewerberinnen und Bewerber, die im Unternehmen eine Ausbildung machen wollen, zu einem Drogentest gezwungen werden. Dafür müssen die Betroffenen eine Urin-Probe abgeben. Formal haben sie die Wahl und können den Drogentest auch ablehnen – faktisch kann hier von “freiwilliger Zustimmung” keine Rede sein. Denn allen ist klar: wer den Drogentest verweigert, hat schlechte Karten bei der Vergabe der Ausbildungsplätze.

Quelle: bigbrotherawards

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