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DKFZ-Lobby, Pharmalobby, Pharmaindustrie-Lobbysmus bei DKFZ

Vorsicht! SZ unterwirft sich der Pharma DKFZ-Lobby!

Wie ich mit Erstauen heute gesehen habe, versucht man nicht nur bei dem öffentlich-rechtlichen ZDF die Zensur einzuführen, um die aus der wissenschaftlichen Sicht völlig unbegründeten Rauchverbote durchzuziehen.

Offensichtlich gehen dem mit der Pharmaindustrie zusammenarbeitenden Deutschen Krebsforschungszentrum die Argumenten aus. Immer mehr falsche Behauptungen des DKFZ’s werden widerlegt. Auch unsere gleichgestellte deutsche Presse weißt nicht mehr, was die zu berichten hat. Schließlich müsste man dann ja eingestehen, dass die Presse-Mitarbeiter erhebliche Schwierigkeiten haben, die Ihnen vorgelegten Daten auf die Wahrhaftigkeit zu untersuchen. Oder, besser gesagt, dazu nicht fähig sind.

Nun versucht der Antiraucher-Lobbyist DKFZ eigene Lobbyisten in die Presse einzuschleusen. Letztes Beispiel dazu ist der neue Beitrag in der Süddeutsche-Zeitung, der dazu dient, den Ruf derjeniger Forscher zu ruinieren, die Zweifel an den fehlerhaften Untersuchungen von DKFZ im Bezug auf Passivrauchen und Rauchverboten aufbringen. Genauer gesagt geht es um den von Herr Jazbinsek in der Süddeutschen-Zeitung am 28.07.2008 verfassten Artikel.

Herr Jazbinsek stellt mit dem Artikel die wissenschaftlichen Fähigkeiten vom Prof. Grieshaber in Frage und versucht sogar dem Prof. Grieshaber die Abhängigkeit von der Tabakindustrie vorzuwerfen. Wer ist aber Herr Jazbinsek und warum will er den “Forschungsinstitut” DKFZ und die gesamte von der Pharma-Industrie sponsierte Antiraucherbewegung in Schutz nehmen?

Wer ist Herr Jazbinsek?

“Herr Jazbinsek ist ein Pharma-Lobbyist” darf man wohl nicht sagen, aber “Herr Jazbinsek ist ein DKFZ-Lobbyist” schon. Mit so einer enormen Eifer gegen Prof. Grieshaber vorzugehen? Ohne Gründe? Nun zum Ergebnis der Recherche über “Unabhängigkeit” von Herrn Jazbinsek vom DKFZ und der Antiraucherbewegung, die, wie wir von dem ehemaligen Teilnehmer dieser Bewegung Prof. Siegel schon wissen:

… ist eine religiöse Bewegung. Wenn man nicht alles glaubt, wenn
man nicht 100 Prozent des etablierten Dogmas der religiösen Bewegung glaubt, wird
man nicht als Teil dieser Bewegung betrachtet.

Information über Herr Jazbinsek:

1) Ist ein Mitautor von: “Deutschland benötigt eine gesetzliche Regelung für eine rauchfreie Gastronomie”, eine von dem Deutschen Krebsforschungszentrum verfasste Publikation. Abrufbar unter: noch ein Schwachsinn vom DKFZ

In dieser Publikation werden folgende, von mir kommentierten “Wahrheiten” verfasst:

Die führenden nationalen und internationalen (wohl vergessen: und von der Antiraucher-Medikamenten produzierenden Industrie sponsierten…) Forschungseinrichtungen und Gesundheitsorganisationen stimmen darin überein … sondern auch schwere Erkrankungen wie Lungenkrebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall verursachen kann.

“Vergessenerweise” widerlegen ca. 80 % aller Untersuchungen diese Umstände. Und, nicht vergessen, wenn jemand Angst vor einer Wahrscheinlichkeit 0,0013 hat, dann hat man eine sehr stark ausgeprägte Passivrauchenphobie.

Lüftungssysteme können zwar den Geruch des Tabakrauchs beseitigen, nicht jedoch vollständig die darin enthaltenen Giftstoffe. Das geht auch aus internen Studien von
British American Tobacco hervor…

Offensichtlich fehlt es jemandem gewaltig am Allgemeinwissen: Es gibt nirgendwo auf diesem Planeten einen Platz, wo die so genannte Null-Grenze an Giftstoffen existiert ( Es sei denn, man atmet nicht mehr… Oder befindet sich über der Atmosphäre ). Bleibt auch hinzuzufügen, dass die Schadstoffkonzentration in einer Nichtraucherkneipe ohne Lüftungsanlagen bewiesenerweise größer ist, als in einer Raucherkneipe mit Lüftungsanlagen. Das heißt: Verbieten wir Mal die Nichtraucherkneipen ;)

Die weiteren scheinwissenschaftlichen Mitteilungen in dem Papier lasse ich in Ruhe. Es geht ja schließlich um die “Unabhängigkeit” der Herren Jazbinsek von DKFZ.

2) Herr Jazbinsek hat seit 2004 keine einzelne vom DKFZ veranstaltete “Konferenz für Tabakkontrolle” verpasst.

3) Im Jahr 2006, als immer mehr scheinwissenschaftlichen Studien Behauptungen von DKFZ ins Wackeln geraten, müsste man ja etwas dagegen unternehmen ( Zur Erinnerung: die erste Kritik an die damals schon ausgedachten 3301 Passivrauchen-toten kam von einer Journalistin in “die Zeit” 2005).

Um die Verbreitung der Desinformation über die Zahl 3301 zu unterstützen, müsste man mindestens die fehlende Kommunikationsfähigkeiten verbessern.

Wie? Richtig! Man erfährt es aus einem Beitrag zur von dem DKFZ organisierten 4. Deutschen Konferenz für Tabakkontrolle, der Autor? Genau: Herr Jazbinsek.

Liebe Süddeutsche-Zeitung: Den Artikel von dem Autor zu bezahlen?! Wie wäre es mit:

Gründliche und faire Recherche?!

Ich meine:

Ein aktiver Mitglied der Antiraucherbewegung, der zusammen mit DKFZ eine Publikation verfasst, ist wohl ein sehr gut passender Autor für eine Publikation, die sich gegen den DKFZ-kritischem Forscher richtet! Nur peinlich!

Fragen an die Süddeutsche-Zeitung:

Würden Sie bei mir einen Artikel “Einfluss der DKFZ-Lobby auf Süddeutsche-Zeitung” kaufen?

Wo befindet sich heute das Propagandaministerium?! Und welcher Mitarbeiter ist da für die Süddeutsche-Zeitung verantwortlich?

Mfg. Mikls

P.S. Alle hier angegebenen Tatsachen sind im Internet zu finden und somit öffentlich!

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