Posts Tagged “Pharmaindustrie”

Psychopathen und Bundestag

Es wird angenommen, dass Psychopathen weniger als 5 % der Bevölkerung ausmachen, aber mehr als 70 % der schweren Verbrechen begehen.

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Die Interessen der unter Passivrauchenphobie psychisch erkranken Personen und der pharmazeutischen Industrie konnten im Bundestag  “leider ” nicht durchgesetzt werden. Die Vertreter der grünen Pharma-Partei, die vor allem die Interessen der Pharmaindustrie vertritt (sehe hierzu: Bündnis 90/ Die Grüne Pharma-Partei), sind mit der Einführung der nächsten Stufe des Gesundheitsfaschismus in Deutschland  vorerst gescheitert.

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Royal Oldham Hospital. Zugang zum Wartesaal der Gebärabteilung.

Das absolute Rauchverbot ist zurzeit noch nicht durchzusetzen.

Wir wünschen der Weltgesundheitsorganisation(WHO), die man immer öfter als „World Health Fascism Organisation” nennt,  ein bisschen mehr Gelder  von den Entwöhnungsmittelproduzenten an den „unabhängigen” Forscher, den „unabhängigen” Pressemitarbeitern und „unabhängigen” Politikern zu übergeben. Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.

Quellen:

das Parlament

Dick Puddlecote

Royal Oldham Hospital


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Eine unbequeme Wahrheit

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Seit langer Zeit ist es allen bekannt, dass nur die  von der Pharmaindustrie abhängigen Forscher über die “Passivraucher-Toten” berichten.  Die finanzielle Abhängigkeit der WHO-Forscher  von den Entwöhnungsmittel- produzenten ist eigentlich eine weitverbreitete unbequeme Wahrheit.

Wie sieht es aber mit “Smoke Free Partnership” aus?

“Wer sucht, der findet” ist ein bekanntes Sprichwort. Wie bei allen Organisationen, die an das Passivraucher-Toten glauben, findet man selbstverständlich auch hier finanzielle Abhängigkeit von den Entwöhnungsmittelproduzenten. So entnehmen wir aus dem Programm zu “Workshop on Taxation and Illicit Trade of Tobacco Products September 3-4, 2008” ,auch hier zu sehen, folgendes:

The workshop received an unrestricted educational grant from Novartis and Pfizer.

Wir gratulieren den “Smoke Free Partnership”-Direktor Florence Berteletti-Kemp zu den neuen Einnahmen aus dem Marketing-Etat der Entwöhnungsmittel-Produzenten Novartis und Pfizer. Eine Pseudowissenschaft muss ja finanziert werden…

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Sponsoren beim Bundesparteitag der Grünen

oder

“Pecunia non olet” (Geld stinkt nicht)

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Die von vielen angenommene “Freundschaft” der deutschen Grünen mit der deutschen Pharma-Industrie ist nun Mal bestätigt worden. So findet man unter den  Sponsoren des grünen Bundesparteitages 2008:

1. Die Big-Brother-Award Gewinnerin: Bayer AG(1)

Bayer AG


2. Die Pharma-Holding Daiichi Sankyo

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3. Selbstverständlich der für unsere Gesundheit und nicht für den eigenen Geldbeutel  forschender Verband der forschenden Pharma-Unternehmen

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Interessant, interessant, offensichtilich haben die WHO-Forscher mit der Partei “die Grünen” eins gemeinsam: finanzielle Abhängigkeit von der Pharmaindustrie, darunter auch von den Entwöhnungsmittelproduzenten. Langsam werden auch die Gründe der, von den Grünen propagandierten und von den Pharma-Unternehmen gewünschten, Gesundheitsfaschismus klar. Wie wir aber schon wissen:

Geld stinkt nicht!!!

(1)Der BigBrotherAward der Kategorie “Arbeitswelt” 2002 geht an die Bayer AG, Leverkusen, da sie Bewerberinnen und Bewerber, die im Unternehmen eine Ausbildung machen wollen, zu einem Drogentest gezwungen werden. Dafür müssen die Betroffenen eine Urin-Probe abgeben. Formal haben sie die Wahl und können den Drogentest auch ablehnen – faktisch kann hier von “freiwilliger Zustimmung” keine Rede sein. Denn allen ist klar: wer den Drogentest verweigert, hat schlechte Karten bei der Vergabe der Ausbildungsplätze.

Quelle: bigbrotherawards

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Konferenz „Rauchverbote und Lügen“ im Europäischen Parlament

eu_parliament2Rauchverbotsgegner aus aller Welt treffen sich Ende Januar in Brüssel zu einer Konferenz. Veranstaltet wird die Tagung unter dem Titel „Rauchverbote und Lügen” von der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP) in Räumen des Europäischen Parlaments in Brüssel.

Die Anti-Prohibitions-Konferenz beschäftigt sich unter anderem mit den wirtschaftlichen Schäden durch Rauchverbote und den Strukturen der Anti-Tabak-Bewegung, auch in Zusammenhang mit Pharmakonzernen.

Konferenzthemen:

- Auswirkungen von Rauchverboten

- Epidemiologie und der Passivrauch-Betrug

- Toxikologie und Belüftung

- Volksgesundheit (“Public Health”) und Pharmaindustrie

- Politischer Kampf gegen Tabakprohibition

Konferenzziele:

Methoden und Strategien für folgende Zwecke entwickeln:

- Begrenzung von Arbeitsplatzverlusten und wirtschaftlichen Schäden

- Gesetzgebung, die die freie Entscheidung der Menschen über ihren Lebensstil respektiert

- Aktive und effektive politische Beteiligung von Wirtschaft und Konsumenten bei den sie betreffenden Entscheidungen

- Schluss mit der Verwendung von Pseudo-Wissenschaft zur Rechtfertigung von Politik und Gesetzen

- Einschränkung des Einflusses von pharmazeutischen und anderen  kommerziellen Lobbies auf politische Entscheidungsfindung.

- Wiederherstellung des grundlegenden Prinzips, dass der Körper dem Individuum gehört und nicht dem Staat, und dass Lebensqualität nicht mit dem Argument der Lebensdauer beschnitten werden darf

Als Redner treten unter anderem auf:

Prof. Dr. Rein Voß (Universität Maastrich) mit “das Gesundheitsschutz- und Prohibitionsparadigma und seine verheerenden Auswirkungen auf die Kreativität und das Sozialleben in westlichen, demokratischen Gesellschaften”

Prof. Antonio Martino ( ehemaliger italiensche Außen- und Verteidigungminister ),

Dr. Jan Snel ( Universität Amsterdam),

MEP Godfrey Bloom (Mitglied des europäischen Parlamentes von Yorkshare).

Konferenzsprache ist Englisch, es wird aber durchgängig simultan ins Deutsche übersetzt. Der Eintritt ist frei.

Anmeldung zur Teilnahme an der 1. Weltkonferenz gegen Prohibition

Quelle: European AgendaNetzwerk Rauchen e.V.



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Nobelpreis in Medizin

alfrednobel1Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin existieret seit 1901 und wurde bis heute an 192 Preisträger verliehen. Der Preis wird  jährlich von der Nobelversammlung des Karolinska Institutet in Stockholman an denjenigen verliehen, der im vergangenen Jahr „die wichtigste Entdeckung in der Domäne der Physiologie oder Medizin gemacht hat”.

Offizielle Liste der Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin kann man hier anschauen.

2008: Pharma-Preis für Marketing?

Im Jahr 2008 entschied sich die Nobelversammlung den Nobelpreis für Medizin und Physiologie an den ehemaligen Vorsitzenden des Stiftungsvorstandes vom DKFZ Harald zur Hausen zu verleihen.  Ein Paar Monate später kommt die Frage auf, ob man den Nobelpreis für Medizin in Pharma-Preis für Marketing nicht umnennen sollte. So berichteten die  TAZ und  NZZ, dass die schwedische Stattsanwaltschaft die Verbindungen zwischen einem Pharmakonzern und dem Nobelpreiskomitee untersucht. So schreibt TAZ:

Vor wenigen Monaten erst hatte die Nobel-Stiftung eine entsprechende Vereinbarung mit dem Arzneimittelkonzern Astra-Zeneca abgeschlossen. Astra-Zeneca besitzt Patente zur Herstellung von Impfstoffen gegen mehrere Varianten des Papillomaviruses (HPV), die als Auslöser für Gebärmutterhalskrebs gelten. Und ausgerechnet der Heidelberger Krebsforscher Harald zur Hausen, der den fatalen Zusammenhang zwischen HPV und Gebärmutterhalskrebs  aufgedeckt hat, gehört zu den drei diesjährigen Nobelpreisträgern für Medizin.

Überrascht reagierte ein Vorstandsmitglied von Astra-Zeneca, der nebenbei auch als Nobelpreiskomiteemitglied auftritt, auf die erhobene Vorwürfe. Er habe, laut TAZ :

Gegenüber Medien gibt er jetzt an, über einen Zusammenhang zwischen dem Preis und Astra-Zenecas Geschäften „nicht einmal nachgedacht zu haben“.

Ein weiterer Nobelpreiskomiteemitglied diente  zuvor als Ratgeber demselben Konzern “Astra-Zeneca”. Berücksichtigt man die Tatsache, dass das Nobelpreiskometee aus fünf Personen besteht, waren 40% der Kometeemitglieder mindestens nicht neutral.

Weiterhin berichtet die TAZ:

Anders Bárány von der „Königlichen Wissenschaftsakademie” befürchtet einen Trend, der zunehmend das Image des Nobelpreises schädigen könnte: „Die meisten sehen vermutlich den Nobelpreis als selbständig und unbeeinflusst von äußerem Druck an. Aber dann lebt man in einer Welt, die es vor zehn Jahren gab, bevor diese Entwicklung mit Sponsoren begann.”

Das ist aber uns schon bei der Thema “Passivrauchen” aufgefallen. So bekommt WHO Sponsorengelder von Entwöhnungsmittelproduzenten, die sich selbstverständlich über die Umwandlung der Epidemiologie in eine Pseudowissenschaft und steigenden Umsätzen freuen…

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