Posts Tagged “Pharmalobby”
Psychopathen und Bundestag
Es wird angenommen, dass Psychopathen weniger als 5 % der Bevölkerung ausmachen, aber mehr als 70 % der schweren Verbrechen begehen.

Die Interessen der unter Passivrauchenphobie psychisch erkranken Personen und der pharmazeutischen Industrie konnten im Bundestag “leider ” nicht durchgesetzt werden. Die Vertreter der grünen Pharma-Partei, die vor allem die Interessen der Pharmaindustrie vertritt (sehe hierzu: Bündnis 90/ Die Grüne Pharma-Partei), sind mit der Einführung der nächsten Stufe des Gesundheitsfaschismus in Deutschland vorerst gescheitert.
 Royal Oldham Hospital. Zugang zum Wartesaal der Gebärabteilung.
Das absolute Rauchverbot ist zurzeit noch nicht durchzusetzen.
Wir wünschen der Weltgesundheitsorganisation(WHO), die man immer öfter als „World Health Fascism Organisation” nennt, ein bisschen mehr Gelder von den Entwöhnungsmittelproduzenten an den „unabhängigen” Forscher, den „unabhängigen” Pressemitarbeitern und „unabhängigen” Politikern zu übergeben. Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.
Quellen:
das Parlament
Dick Puddlecote
Royal Oldham Hospital
Schlagwörter: Bundestag, die Grünen, Entwöhnungsmittelproduzenten, Gesundheitsfaschismus, Pharmaindustrie, Pharmalobby, Pharmalobbyist, Weltgesundheitsorganisation
1 Kommentar »
Aus der Pseudowissenschaft für Politik. Pseudoforscher im Einsatz.
Die Antiraucherbewegung ist eine religiöse Bewegung. Wenn man nicht alles glaubt, wenn man nicht 100 Prozent des etablierten Dogmas der religiösen Bewegung glaubt, wird man nicht als Teil dieser Bewegung betrachtet.
Prof. Dr. Siegel
Auf Deutsch gesagt: eine fanatische religiöse Bewegung von Pseudowissenschaftler, politischen Trittbrettfahrer und ca. 6000 in Deutschland vorkommenden mili- tanten Antiraucher .
Das deutsche Krebsforschungs- zentrum stellte vor kurzem eine neue Publikation aus der Reihe „Aus der Pseudowissenschaft für Politik vor”. Wie bei den DKFZ-„Forscher” übrig ist, versucht man mit allen möglichen Mitteln der Politik mitzuteilen, wie wichtig und effektiv die absolute Rauchverbote sind. Und, wie immer, überraschte mich das fehlende Urteilsvermögen der Möchtegern-Statistiker.
Diese neue „wissenschaftliche” Publikation heißt Gesetzlicher Nichtraucher- schutz wirkt: Eine Bewertung der bisherigen wissenschaftlichen Evidenz zur “Wirksamkeit” von Rauchverboten und ist hier zu lesen.
„Hintergrund”
Maßnahmen zum Nichtraucherschutz … motivieren Raucher zum Rauchstopp
In Wirklichkeit zwingen die Maßnahmen zum Nichtraucher-”schutz” die Raucher zur Benutzung von Nikotinersatzmitteln und erhöhen somit die Umsätze der WHO-Sponsoren Pfizer GmbH, GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG und Jonson & Johnson GmbH. Auf gar keinen Fall kann man jemanden „motivieren” durch das Zwingen. Die Vertreter des von der WHO unterstützten Gesundheitsfaschismus haben offensichtlich eine andere Meinung hierzu.
Im Frühjahr 2008 überprüfte eine Arbeitsgruppe von 17 Wissenschaftlern aus neun Ländern ( beim internationalen Krebsforschungszentrum in Lyon (International Agency for Research on Cancer, IARC) die Wirksamkeit von Rauchverboten
Nichts für ungut, aber: der International Agency for Research on Cancer (IARC) ist eine Unterorganisation der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Der WHO-Feldzug gegen die Raucher wird zum größten Teil von Entwöhnungsmittelproduzenten finanziert. Interessant, welche „Ergebnisse” uns die 17 von der Pharmaindustrie finanziell abhängigen „Wissenschaftler” präsentieren werden?!
Exposition mit Tabakrauch (Passivrauchen)
Entgegen vieler Befürchtungen erhöhen Rauchverbote für den öffentlichen Raum nicht die Exposition mit Tabakrauch im privaten Raum.
Interessant, woher nehmen die DKFZ-Forscher solche Behauptungen? Offensichtlich brauchen die „Super”-Wissenschaftler von dem DKFZ keinerlei Studien dafür. Willkommen im Mittelalter: “Glaube ist alles”, nicht wahr?
Feststellung der „Experten”-gruppe: Es gibt ausreichend Belege* dafür, dass gesetzliche Rauchverbote die Passivrauchexposition senken.
Interessant, wie viel hat solche nicht bewiesene und schwachsinnige Behauptung dem WHO-Sponsor Pfizer GmbH gekostet?
Rauchfreie Arbeitsplätze und Anteil der Raucher
Es gibt starke Belege** dafür, dass rauchfreie Arbeitsplätze die Raucherquote bei Erwachsenen senken.
Damit meinen unsere „Experten” wohl die Steigerung der Raucherquote in Irland und Australien durch das Einführen des Rauchverbotes am Arbeitsplatz.
Offensichtlich leiden einige im Bereich des Passivrauchens forschenden Personen nicht nur unter den fehlenden Statistikkenntnissen, sondern haben auch Schwierigkeiten zwischen den Begriffen „senkende Raucherquote” und „steigende Raucherquote” zu unterscheiden.
Rauchverbote am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit und Tabakkonsum Jugendlicher
Feststellung der „Experten” – gruppe: Starke Belege legen nahe, dass Rauchverbote am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit den Tabakkonsum Jugendlicher senken.
Damit meinen die „Experten” wahrscheinlich die Senkung Steigerung der Raucherquoten unter Jugendlichen in Irland von 18,7 auf 21,5 Prozent.
Wirtschaftliche Auswirkungen auf die Gastronomie
Feststellung der Expertengruppe: Es gibt ausreichend Belege dafür, dass Rauchverbote die Konjunktur der speise- und getränkegeprägten Gastronomie nicht verschlechtern.
Damit meinen die „Gastronomie-Experten” wohl folgende der Allgemeinheit bekannten Folgen des Rauchverbotes:
Großbritanien: 1400 Lokale gehen Pleite (Quelle: BBC)
Irland: Jeder 7. Pub in Irland ist aufgrund des Rauchverbotes Pleite gegangen (Quellen: The Times; Office of the Revenue Commissioners)
Schottland: Umsatzverluste bei Getränken in Pubs: 39% (Quelle: The Scottish Licensed Trade Association)
Norwegen: Rückgang der Bierabsätze um 6 % (Quelle: National Institute for Alcohol and Drug Research)
Bundesstaat New-York: Verlust von ca. 2000 Arbeitsplätzen (Quelle: Ridgewood Economic Associates)
Kanada: Umsatzverluste in Bars und Pubs: 20% (Quelle: Economic Consulting Evans, Carroll & Ass. )
Allerdings muss man dabei auch berücksichtigen, dass man ja von den DKFZ-”Gastronomie-Experten” schon etwas über „steigende” Umsätze in den deutschen Gastronomie-Betrieben hörte. Gut, dass das Statistikamt sich damit besser auskennt.
Gesundheitliche Auswirkungen: Herz-Kreislauferkrankungen
Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass innerhalb des ersten Jahres nach der Einführung von Gesetzen für rauchfreie Arbeitsplätze eine Abnahme der Krankenhauseinlieferungen wegen akuter koronarer Ereignisse (wie u.a. Herzinfarkte) um 10 bis 20 Prozent erfolgt.
Die „Experten” beweisen weiter ihr gemindertes Urteilsvermögen, denn: die Herzinfarktrate sinkt seit Jahrzenten um 10 % jährlich, ob man die letzte Senkung um 10% als „eine Senkung wegen des Rauchverbotes” bezeichnen kann und darf, bezweifele ich sehr stark oder, deutlicher ausgedrückt: es ist eine unbegründete Lüge, dass ein Rauchverbot je für die Senkung der Infarktrate sorgte.
Die von den Pseudoforschern angegebene „Abnahme” um „bis 20 %” existiert leider nur in ihren Köpfen.
Einigen medizinischen Forschern ist anzuraten, sich mindestens die Grundlagen der Statistik anzueignen.
Gesundheitliche Auswirkungen: Lungenkrebs
Feststellung der Expertengruppe: Angesichts des langen Zeitabstands zwischen einer Passivrauchexposition und einer Entwicklung von Lungenkrebs, gibt es bislang keine Daten zur Entwicklung der Lungenkrebszahlen infolge der Einführung gesetzlicher Rauchverbote.
Interessant, in der größten Studie, die das Vorkommen von Lungenkrebs bei Nie-Rauchern untersuchte, nachzulesen hier, wurde folgendes festgestellt:
Bei Nie-Rauchern gibt es keine Veränderungen im Bezug auf die Lungenkrebsraten seit dem Jahr 1930. Interessant, wo sind denn die nach der Meinung der DKFZ-„Experten” reihenweise am Lungenkrebs sterbende Passivraucher geblieben?!
Empfehlung der „Experten”- Gruppe
Aufgrund der vorliegenden wissenschaftlichen Studien empfiehlt die Expertengruppe, dass die Regierungen gesetzliche Regelungen zum Nichtraucherschutz einführen sollten, die Artikel 8 (Schutz vor Passivrauchen) des Rahmenübereinkommens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (Framework Convention on Tobacco Control, FCTC) entsprechen.
Aufgrund der vorliegenden wissenschaftlichen Studien würde ich eher empfehlen die Experten auf gar keinen Fall in der medizinischen Forschung weiter zu beschäftigen. Denn: solange die sich mit von einigen Organisationen und Parteien gewünschten aber nie existierenden Passivrauchen-Toten beschäftigen, gibt es keine realen Toten. Sollten sie sich mit wirklich wichtigen klinischen Studien beschäftigen, würde deren Unwissen und ständige Statistik-Fehler leider zu realen Toten führen.
Allerdings:
Ich finde leider die Personen, die behaupten, dass an Passivrauchen jemand gestorben ist, immer wieder auch bei ernst zu nehmenden klinischen bzw. medizinischen Studien wieder.
Das heißt Personen, die:
- tatsächlich an die Beweisbarkeit des RR-Wertes unter 2,0 glauben,
- sich eher an einer Studie mit 100 Teilnehmern als mit 25000 Teilnehmern beziehen,
- nicht im Stande den Zusammenhang: „je größer ist die Stichprobe, desto kleiner ist das RR” zu verstehen sind,
- offensichtlich keine Ahnung von Statistik haben.
Irgendwie wundert es mich nicht, dass die medizinische Forschung in den letzten 5 Jahren so rückständig und innovativlos geworden ist.
Es sei denn, ich irre mich und die Erklärung liegt nicht in der Unwissenheit der „Experten”, sondern in der äußerst breiten Verbreitung der „Healthism” bzw. des Gesundheitsfaschismus unter den medizinischen Forschern, Mitarbeiter der WHO und Mitgliedern einiger Parteien in Deutschland.
Mikls
Schlagwörter: Aus der Wissenschaft für Politik, DKFZ, Forscher, gemindertes Urteilsvermögen, IARC, Lungenkrebs, Passivrauchen, Pfizer, Pharmalobby, Pseudowissenschaft, Rauchverbot, Sponsor, Statistik, Tabakkonsum, WHO
1 Kommentar »

Die Pharma DKFZ-Lobby bei der Süddeutschen Zeitung. Teil II.
Wie ich schon in” SZ unterwirft sich der DKFZ-Lobby” schrieb, scheint die Süddeutsche Zeitung gar nicht so “unabhängig” zu sein, wie eine unabhängige Zeitung sein sollte.
Viel mehr scheint es mir, dass die Süddeutsche Zeitung eine Art “Anzeigeblatt” für den mit der Pharma-Industrie zusammen arbeitenden Deutschen Krebsforschungszentrum ist.
Mit Erstauen habe ich gestern den folgenden Beitrag von der SZ gelesen: “Pfilzer GmbH läßt grüßen“.
Kurz und knapp spricht Dr. Wiebel, der selbst als Vorstandsvorsitzender vom “Ärztliche Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e.V.” (ÄARG) tätig ist , den rauchenden Verfassungsrichtern die Urteilsfähigkeit ab…
Interessanterweise findet man auf der Internetseite von ÄARG folgendes:
Der Ärztliche Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e. V. (ÄARG) schreibt den von der Firma Pfizer GmbH (einer der größten Produzent von Antirauchen-Mitteln) gestifteten Forschungspreis “Rauchfrei Leben” aus.
Wer hätte das gedacht?!
Zu Dr. Wiebel kommen wir ein anderes Mal, wo uns die vollständige Recherche vorliegt, damit muss ich mich noch beschäftigen. Wer führt aber dieser Kommentar durch? Überraschenderweise: Frau Christina Berndt, die, laut dem Link von DFG:
seit März 2000 Redakteurin der Süddeutschen Zeitung im Wissenschafts-Ressort für die Bereiche Medizin, Chemie und Biologie. Und : 1998 Promotion am DKFZ in Heidelberg machte
Wer hätte das gedacht?!
Besonderes Interessant ist auch die Tatsache, dass Dr. Christina Berndt an verschiedenen Ausgaben der Zeitschriften des Deutschen Krebsforschungszentrums „Einblick” mitgearbeitet hat. Links dazu:
Pfizer GmbH informiert 01_2002, Pfizer GmbH informiert 03_2002, Pfizer GmbH informiert 01_2004
Wer hätte das gedacht?!
Lassen Sie es uns zusammenfassen:
Über die Antiraucherbewegung wissen wir von Prof. Dr. Siegel folgendes:
…ist eine religiöse Bewegung. Wenn man nicht alles glaubt, wenn
man nicht 100 Prozent des etablierten Dogmas der religiösen Bewegung glaubt, wird
man nicht als Teil dieser Bewegung betrachtet.
Auf Deutsch gesagt: eine religiöse Bewegung!
Also lässt die Süddeutsche-Zeitung eine Vertreterin der Antiraucherbewegung, die dazu noch beim von der Pharma-Industrie abhängigen DKFZ mitgearbeitet hat, ein Interview durchführen.
Der Gesprächspartner ist dabei ein Vertreter der Antiraucherbewegung, der dazu noch ein Vorstandsvorsitzender eines Vereins ist, dessen Forschungspreis von dem Antirauchen-Mitteln-Produzenten Pfilzer GmbH finanziert wird.
Und was wollen diese beiden völlig “unabhängige” und natürlich “objektiv urteilende” Personen uns mitteilen? Richtig: “Rauchergehirne können nicht frei urteilen”…
Lachnummer pur!
Ich glaube, die Süddeutsche-Zeitung könnte die Preise für solche Anzeigen erhöhen! Ich könnte der Süddeutsche-Zeitung sogar auf die Sprünge helfen:
Nennen Sie sich zuerst Mal in Süd-DKFZ-Zeitung bzw. Süd-Pharma-Zeitung um und schalten Sie doch eine Werbung, etwa wie:
“Mythen, Mythen, Mythen. Ihre Süd-DKFZ-Zeitung”
Damit wären Sie dem Ziel: “Gründliche und faire Recherche” etwas näher.
Ach ja und als ein rauchender Jude, oder in unsere Zeit eher jüdischer Raucher kann ich den auf diesen Artikel folgendem Kommentar eines Lesers namens QuirinusK nicht vorenthalten:
Es mag ja sein, daß mein Gehirn vom Rauchen bereits völlig zerstört ist; doch eines sehe ich gewiß ganz richtig: daß nicht nur Raucher dazu neigen, zuvörderst ihre Interessen zu vertreten. Wollte man es ihnen mit der Begründung verwehren, daß sie drogenabhängig seien, müßte man es auch anderen Gruppen verwehren; denn es gibt wohl keinen Menschen, der nicht von irgendeiner abhängig wäre, sei es eine substanzgebundene oder eine Ideologie wie die Gesundheitsreligion. Wer, wie Herr Wiebel, einer ihm verhaßten Gruppe (und dazu noch einer, der die meisten Kulturträger der letzten 400 Jahre angehörten) jede Urteilskraft abspricht, muß sich nach seiner fragen lassen – und nach seinem Demokratieverständnis.
Und noch eines. Wer sich, wie Herr Wiebel, auf die herrschende Wissenschaft beruft und ernstlich an deren Objektivität zu glauben scheint, der scheint völlig vergessen zu haben, daß es noch vor wenigen Jahrzehnten nicht nur unter Fanatikern als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis galt, daß Frauen dümmer seien als Männer, weiße Menschen allen anderen in jeder Hinsicht überlegen und Juden nichts als ein Bazillus im dt. Volkskörper.
Kurz: Herr Wiebel, rauchen Sie mal eine und lesen Sie dazu mal wieder ein richtig gutes Buch, z.B. die Gesamtausgabe der Tagebücher Victor Klemperers von 1933-1945.
Wie es sich heute herausstellte, haben sich die rauchende Verfassungsrichter nicht anderes entschieden, als die Mehrheit. Einer, der ganz klar den beiden rauchenden Verfassungsrichtern “Urteilsvermögen” abspricht, gehört eigentlich angezeigt, oder? Diese Frage werde ich als ein in diesem noch freiem Land lebender jüdischer Raucher mir persönlich noch überlegen müssen.
Und, wie immer, eine Frage am Ende:
Liebe Süddeutsche Zeitung, haben Sie überhaupt Mitarbeiter, die sich zu der Antiraucherreligion nicht bekennen?
Mfg.
Ihr Mikls
Update: Eine interessante Meinung dazu findet man übrigens auch bei die Zeit.
Schlagwörter:ÄARG, Christina Berndt, deutsches Krebsforschungszentrum, DKFZ, Dr. Wiebel, Lobby, Pfizer, Pharmalobby, Süddeutsche-Zeitung, SZ
2 Kommentare »

Vorsicht! SZ unterwirft sich der Pharma DKFZ-Lobby!
Wie ich mit Erstauen heute gesehen habe, versucht man nicht nur bei dem öffentlich-rechtlichen ZDF die Zensur einzuführen, um die aus der wissenschaftlichen Sicht völlig unbegründeten Rauchverbote durchzuziehen.
Offensichtlich gehen dem mit der Pharmaindustrie zusammenarbeitenden Deutschen Krebsforschungszentrum die Argumenten aus. Immer mehr falsche Behauptungen des DKFZ’s werden widerlegt. Auch unsere gleichgestellte deutsche Presse weißt nicht mehr, was die zu berichten hat. Schließlich müsste man dann ja eingestehen, dass die Presse-Mitarbeiter erhebliche Schwierigkeiten haben, die Ihnen vorgelegten Daten auf die Wahrhaftigkeit zu untersuchen. Oder, besser gesagt, dazu nicht fähig sind.
Nun versucht der Antiraucher-Lobbyist DKFZ eigene Lobbyisten in die Presse einzuschleusen. Letztes Beispiel dazu ist der neue Beitrag in der Süddeutsche-Zeitung, der dazu dient, den Ruf derjeniger Forscher zu ruinieren, die Zweifel an den fehlerhaften Untersuchungen von DKFZ im Bezug auf Passivrauchen und Rauchverboten aufbringen. Genauer gesagt geht es um den von Herr Jazbinsek in der Süddeutschen-Zeitung am 28.07.2008 verfassten Artikel.
Herr Jazbinsek stellt mit dem Artikel die wissenschaftlichen Fähigkeiten vom Prof. Grieshaber in Frage und versucht sogar dem Prof. Grieshaber die Abhängigkeit von der Tabakindustrie vorzuwerfen. Wer ist aber Herr Jazbinsek und warum will er den “Forschungsinstitut” DKFZ und die gesamte von der Pharma-Industrie sponsierte Antiraucherbewegung in Schutz nehmen?
Wer ist Herr Jazbinsek?
“Herr Jazbinsek ist ein Pharma-Lobbyist” darf man wohl nicht sagen, aber “Herr Jazbinsek ist ein DKFZ-Lobbyist” schon. Mit so einer enormen Eifer gegen Prof. Grieshaber vorzugehen? Ohne Gründe? Nun zum Ergebnis der Recherche über “Unabhängigkeit” von Herrn Jazbinsek vom DKFZ und der Antiraucherbewegung, die, wie wir von dem ehemaligen Teilnehmer dieser Bewegung Prof. Siegel schon wissen:
… ist eine religiöse Bewegung. Wenn man nicht alles glaubt, wenn
man nicht 100 Prozent des etablierten Dogmas der religiösen Bewegung glaubt, wird
man nicht als Teil dieser Bewegung betrachtet.
Information über Herr Jazbinsek:
1) Ist ein Mitautor von: “Deutschland benötigt eine gesetzliche Regelung für eine rauchfreie Gastronomie”, eine von dem Deutschen Krebsforschungszentrum verfasste Publikation. Abrufbar unter: noch ein Schwachsinn vom DKFZ
In dieser Publikation werden folgende, von mir kommentierten “Wahrheiten” verfasst:
Die führenden nationalen und internationalen (wohl vergessen: und von der Antiraucher-Medikamenten produzierenden Industrie sponsierten…) Forschungseinrichtungen und Gesundheitsorganisationen stimmen darin überein … sondern auch schwere Erkrankungen wie Lungenkrebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall verursachen kann.
“Vergessenerweise” widerlegen ca. 80 % aller Untersuchungen diese Umstände. Und, nicht vergessen, wenn jemand Angst vor einer Wahrscheinlichkeit 0,0013 hat, dann hat man eine sehr stark ausgeprägte Passivrauchenphobie.
Lüftungssysteme können zwar den Geruch des Tabakrauchs beseitigen, nicht jedoch vollständig die darin enthaltenen Giftstoffe. Das geht auch aus internen Studien von
British American Tobacco hervor…
Offensichtlich fehlt es jemandem gewaltig am Allgemeinwissen: Es gibt nirgendwo auf diesem Planeten einen Platz, wo die so genannte Null-Grenze an Giftstoffen existiert ( Es sei denn, man atmet nicht mehr… Oder befindet sich über der Atmosphäre ). Bleibt auch hinzuzufügen, dass die Schadstoffkonzentration in einer Nichtraucherkneipe ohne Lüftungsanlagen bewiesenerweise größer ist, als in einer Raucherkneipe mit Lüftungsanlagen. Das heißt: Verbieten wir Mal die Nichtraucherkneipen
Die weiteren scheinwissenschaftlichen Mitteilungen in dem Papier lasse ich in Ruhe. Es geht ja schließlich um die “Unabhängigkeit” der Herren Jazbinsek von DKFZ.
2) Herr Jazbinsek hat seit 2004 keine einzelne vom DKFZ veranstaltete “Konferenz für Tabakkontrolle” verpasst.
3) Im Jahr 2006, als immer mehr scheinwissenschaftlichen Studien Behauptungen von DKFZ ins Wackeln geraten, müsste man ja etwas dagegen unternehmen ( Zur Erinnerung: die erste Kritik an die damals schon ausgedachten 3301 Passivrauchen-toten kam von einer Journalistin in “die Zeit” 2005).
Um die Verbreitung der Desinformation über die Zahl 3301 zu unterstützen, müsste man mindestens die fehlende Kommunikationsfähigkeiten verbessern.
Wie? Richtig! Man erfährt es aus einem Beitrag zur von dem DKFZ organisierten 4. Deutschen Konferenz für Tabakkontrolle, der Autor? Genau: Herr Jazbinsek.
Liebe Süddeutsche-Zeitung: Den Artikel von dem Autor zu bezahlen?! Wie wäre es mit:
Gründliche und faire Recherche?!
Ich meine:
Ein aktiver Mitglied der Antiraucherbewegung, der zusammen mit DKFZ eine Publikation verfasst, ist wohl ein sehr gut passender Autor für eine Publikation, die sich gegen den DKFZ-kritischem Forscher richtet! Nur peinlich!
Fragen an die Süddeutsche-Zeitung:
Würden Sie bei mir einen Artikel “Einfluss der DKFZ-Lobby auf Süddeutsche-Zeitung” kaufen?
Wo befindet sich heute das Propagandaministerium?! Und welcher Mitarbeiter ist da für die Süddeutsche-Zeitung verantwortlich?
Mfg. Mikls
P.S. Alle hier angegebenen Tatsachen sind im Internet zu finden und somit öffentlich!
Schlagwörter:DKFZ, DKFZ-Lobbyist, DKFZlobby, Jazbinsek, Pharma-Lobbyist, Pharmaindustrie, Pharmalobby, Pharmalobbyist, Propaganda, Süddeutsche-Zeitung, SZ, SZ-Zeitung
5 Kommentare »

EU (-SSR ?) will rauchende Minderheit weiter kriminalisieren.
Oder:
Wir präsentieren den nächsten Schwachsinn von der EU
Quellen: EU-Aktuell , sachstark.info
Welchen Schwachsinn wir von der EU schon haben:
- Bananenverordnung (2257/94 EG): Bananen in der EU müssen mindestens 14 cm. lang und 27 mm. dick sein.
– Gurkenverordnung (1677/88/EWG): Gurken dürfen nur über eine maximale Krümmung von 10 Millimetern auf 10 Zentimeter verfügen
- Kondomnorm: Die Länge der Kondome sollte nicht weniger als 160 Millimeter betragen…
- Vibrationsrichtlinie (2002/44/EG): Eine komplizierte mathematische Formel regelt, wie lange ein europäischer Bauarbeiter mit Bohrmaschine und Presslufthammer arbeiten darf.
Weitere “sehr nützliche” Verordnungen werde ich meinen Lesern ersparen.
Demokratie-”Verständnis” von Politikern in den EU-Ländern:
Nachdem die höchstens umstrittene EU-Verfassung von den jenigen Ländern abgelehnt wurde, die eine Volksabstimmung durchführten( von Niederlanden und Frankreich), haben die EU-Politiker verstanden, dass die europäische Völker eigentlich gar keine gemeinsame EU-Verfassung wollen.
Anstatt, wie es in einer wahren Demokratie zugehen sollte (Bem: griechisch: “demos” – Volk, “kratia” – Herrschaft), die von der Mehrheit der Europäer abgelehnte Verfassung mindestens aufs Eis zu legen, haben die europäischen Politiker die Meinung von “Demos” einfach ignoriert und den Text der EU-Verfassung einfach in den neuen “Vertrag von Lissabon” eingefügt. Dazu schreibt z.B. Wikipedia:
Diese Struktur bezweckt, Volksreferenden zu vermeiden und für eine Ratifizierung in den einzelnen Staaten mit parlamentarischen Mehrheitsentscheidungen das Auslangen zu finden.
Am 24.04.2008 haben natürlich auch die deutschen Politiker im Bundestag dem Vertrag zugestimmt, was übrigens zu erwarten war. Dieses Verhalten hat nur die allgemeine Meinung bestätigt:”Die deutsche Politik interessiert sich für das Volk nur kurz vor den Wahlen. In anderen Zeiten sind die Lobby-Interessen viel wichtiger, als die Meinung des Volkes.
Was übrigens von unseren “unabhängigen” Medien in dem Zusammenhang an das Volk nicht übermittelt wurde, ist die Tatsache, dass
das Grundgesetz am 24.04.2008 geändert wurde!
Die Zustimmung zu der Grundgesetzänderung kam von der CSU, SPD, Grünen, CDU und FDP.
Erst der Tatsache, dass ein Abgeordneter eine Verfassungsklage eingereicht hat, haben wir zu verdanken, dass dieser verfassungswidrige Vertrag von Deutschland noch nicht ratifiziert wurde.
Was ist mit der rauchenden Minderheit?
Zuerst Mal sollte man hier das “Grünbuch für raucherfreies Europa“, so nenne ich dieses Antiraucherbuch der EU, kurz betrachten. So viele falsche Informationen und schwachsinnige Behauptungen auf 34 Seiten habe ich noch nie gesehen. Willkommen in der europäischen Propaganda:
Die Exposition gegenüber Tabakrauch in der Umwelt (ETS) – auch „Passivrauchen“ genannt – ist immer noch eine weit verbreitete Krankheits- und Todesursache in der Europäischen Gemeinschaft
Es ist auf keinen Fall eine weit verbreitete Krankheits- und Todesursache in der EU. Alle wissenschaftlichen Studien, die dies behaupten, sind äußerst umstritten und meistens sogar falsch. Dazu gehört übrigens auch das Märchen über 3301 von Einigen gewünschten, aber leider nicht bewiesenen Passivrauchentoten. Dieses von unseren Medien weit verbreitetes Märchen wurde von vielen Wissenschaftler stark kritisiert. lese z.B. Wahrheit über Passivrauchen .
…und belastet die gesamte Gesellschaft mit hohen Kosten.
Völliges Schwachsinn. Was die gesamte Gesellschaft mit hohen Kosten belastet, sind die Rauchverbote und die von der EU verbreiteten Passivrauchenlügen.
Koordinierte Bemühungen in Hinblick auf ein „rauchfreies Europa“
Bleiben wir bei der Wahrheit: es geht doch um ein rauchERfreies Europa.
In ihrem Aktionsplan Umwelt- und Gesundheit 2004-2010 verpflichtet sich die Kommission dazu, „eine Verbesserung der Luftqualität in Innenräumen herbeizuführen, insbesondere durch eine Förderung der Einschränkungen des Rauchens an allen Arbeitsplätzen durch Untersuchung rechtlicher Möglichkeiten und von Initiativen zur Gesundheitsförderung auf europäischer und nationaler Ebene“.
Was die EU-Komission verschweigt ist die Tatsache, dass “Verbesserung der Luftqualität” viel besser durch Belüftungssysteme gewährleistet werden kann, als durch Rauchverbote. Lese hierzu “Passivrauchen und Belüftung“.
Wesentliche Schritte sind bereits eingeleitet worden, um in der EU die Einrichtung von rauchfreien Zonen zu fördern.
Darunter ist wohl folgendes gemeint: Ohne einen wissenschaftlich bewiesenen Grund wurde die Freiheit der Raucher stark eingeschränkt, die Möglichkeit Urlaub zu machen den Rauchern genommen und durch aggressive Propaganda-Arbeit der Medien die Anzahl der unter Passivrauchenphobie leidenden Menschen erhöht. Wesentliche Schritte!
Auf internationaler Ebene erkennt das von 168 Vertragsparteien unterzeichnete und von 141 Partnern3 – einschließlich EU – verabschiedete WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakkonsums (WHO FCTC) „die wissenschaftlich fundierten Beweise an, die eindeutig belegen, dass die Exposition gegenüber Tabakrauch Tod, Krankheit und Invalidität verursacht“. Die Konvention verpflichtet die Gemeinschaft und ihre Mitgliedstaaten, die Exposition gegenüber Tabakrauch an Arbeitsplätzen in geschlossenen Räumen, öffentlichen
Verkehrsmitteln oder an geschlossenen öffentlichen Orten einzuschränken.
Das heißt, wenn eine von der Pharma-Industrie mitfinanzierte Abteilung der WHO zu Eindämmung des Tabakkonsums Lügen verbreitet, dann unterschreibt die EU den Rahmenübereinkommen sofort?! Langsam kommt bei mir Zweifel an der “Ernsthaftigkeit” der EU…
Obwohl, wenn man die erfolgreiche Arbeit der Pharmalobby in der EU kennt, scheint jedem klar zu sein, warum die EU-Komission ganz gern an bestimmten Lügen glaubt…
Ich möchte mich an dieser Stelle mit dem EU-Schwachsinn weiter nicht beschäftigen… Dazu komme ich aber noch, wenn ich mehr Zeit dazu habe.
Der neue Schwachsinn von EU: “Kriminalisiere die rauchende Minderheit“
Die Unterschiede bei der Tabakbesteuerung in den Mitgliedstaaten begünstigen den Tabakkonsum und den Tabakschmuggel
Was hat der Unterschied bei der Tabakbesteuerung mit dem Tabakschmuggel zu tun? Die meisten nicht besteuerten Zigaretten kommen aus Russland, Ukraine, Vietnam und China. Sind es alles EU-Länder?!
Als wirksamste Bekämpfung dieser Probleme haben sich laut Weltbank erhöhte Tabakpreise erwiesen
Insbesondere wird durch eine Erhöhung der Tabaksteuer der Tabakschmuggel bekämpft! Der Wissensstand einigen europäischen Politikern und Beamten ist wohl nicht besonderes hoch. Es ist ein bekannter Fakt: Preis- bzw. Steuererhöhung fördern den Schmuggel und zwingt die Raucher aus armen Verhältnissen zum kaufen von illegalen Zigaretten.
Was nichts anderes, als die Kriminaliesierung der Raucher bedeutet.
Das hätte eine Senkung des legalen( nehme ich an) Tabakverbrauchs um zehn Prozent in den kommenden fünf Jahren zur Folge.
Soll ich dies so verstehen, dass 10 % aller Raucher nun kriminalisiert werden? 2006 lag der Anteil der unversteuerten Zigaretten in Deutschland bei 18,5 %, 2007 war es schon 20,3 %. Falls die Steuererhöhung stattfindet, dann haben wir noch mehr Raucher, die von der Politik zu Kriminellen gemacht werden. Interessant dazu ist auch der folgende Fakt:
Schenk jedenfalls rechnete vor: Von Anfang 2002 bis Ende 2006 ist die Tabaksteuer um 70 Prozent gestiegen. Ende 2001 lag sie für 20 Zigaretten bei 1,63 Euro, Ende 2005 bei 2,75 Euro. „Ende 2001 hatten wir 14 Milliarden unversteuerte Zigaretten in Deutschland, 2007 fast 24 Milliarden.“
70 Prozent mehr unversteuerte Zigaretten und eine 70 Prozent höhere Tabaksteuer – für Schenk sind die identischen Zahlen kein Zufall
Quelle: nordbayerischer-kurier
Also noch ein paar Steuererhöhungen und dann hätte die EU alle Raucher “am Hacken”, sprich: macht jemand sein Mund auf, wird die Wohnung durchgesucht, selbstverständlich “illegalle Zigaretten” gefunden usw. usf… Eine legale Möglichkeit die Meinungsfreiheit weiter einzuschränken.
Dann wäre die Verbreitung des Gesundheitsfaschismus in der EU nun wirklich nicht zu stoppen.
Die heutige Situation einiger Raucher in Deutschland kann man am folgenden Beispiel sehen:
Ein Billiglöhner verdient pro Stunde in Deutschland ca. 6 Euro brutto, davon gibt es in Deutschland ca. 4 Millionen. Von den Menschen mit einem niedrigen Einkommen rauchen ziemlich viele, daher ist dieses Beispiel kein Einzelfall, sondern kommt ein Paar Millionen Male in Deutschland vor. Also mit 6 Euro brutto und 180 Std./monatlich kommen wir auf 857,24 Euro netto pro Monat. Eine große Schachtel Zigaretten kostet ca. 5,60 €. Mit einem Verbrauch von einer Schachtel pro Tag kommen wir auf 168 Euro. Das ergibt ca. 19,5 % des monatlichen Einkommens, übrig bleibt 689,24 Euro für die Miete, Fahrtkosten, Essen,usw. Nicht besonders viel, über einen Urlaub kann man in so einer Situation nur träumen, über ein Auto auch, sich eigene Kinder zu leisten ist auch mit höheren Einkommen gar nicht möglich.
Da kann ich, und, übrigens viele Menschen die ich kenne und die mehr als 857,24 Euro/Monat verdienen, diejenigen, die illegale Zigaretten rauchen, nur verstehen! Es reicht ja den deutschen und europäischen Politikern nicht aus, dass die Raucher die Gesundheits- und Rentenkosten der Nichtraucher übernehmen. Die Raucher müssen noch dazu kriminalisiert werden.
Gerechtigkeit?! Nicht in der EUSSR!
Schlagwörter: Demokratie, EU, EU-Verfasung, EUSSR, grünbuch, Grundgesetz, Kriminalisierung, Lissabon-Vertrag, Passivrauchen, Passivrauchenlüge, Pharmalobby, Politiker, Raucher, Raucherkriminalisierung, Rauchfreies Europa, Rauchverbot, Schwachsinn, Steuern, Tabaksteuer, Verordnung, WHO
Keine Kommentare »
|