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Rauchverbot. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt

Die “unabhängige” Presse

Wie „unabhängig” die deutsche Presse über den Kampf der Gesellschaft gegen die Raucher berichtet, kann man an folgenden Beispielen erkennen:

- DKFZ-Lobby bei der Süddeutsche-Zeitung

- ZDF: Mit Zensur sieht man besser

- DKFZ-Lobby bei der Süddeutsche-Zeitung Teil II

- Passivrauchen. Gefälschte Statistiken. Die Presse schweigt

Komischerweise vergisst die „unabhängige” Presse die Tatsache, dass die WHO von den Produzenten der Antirauchen-Medikamenten gesponsert werden.

Eine Erklärung dazu wäre vielleicht der Fakt, dass WHO-TFI für die Pressearbeit in Jahren 2000-2008 „nur” 6.775.637 US-Dollar ausgibt (6,775 Mio. US-Dollar). Wie viel Geld davon einige Vertreter der deutschen Presse bekamen, bleibt wohl ein Geheimnis ;)

Zur Erinnerung: der Kampf der WHO gegen das Rauchen (mit der dazugehörigen Forschung) wird zu 70% von den Antirauchen-Medikamenten-Hersteller finanziert.

Neues Faltblatt

Um die „vergessenen” Fakten kümmert sich nun der „Schelm”

Unter dem Titel „Neues von Schelm” werden in den nächsten Monaten laufend neue Faltblätter mit brisanten Informationen veröffentlicht: Zu den Hintergründen, Begleiterscheinungen und Folgen des Rauchverbots in der Gastronomie und der zunehmenden Hetze gegen die Raucher, von der die Verbotsgesetzgebung begleitet wurde. Ziel des Projektes ist es, Sie das wissen zu lassen, was Ihre Zeitung und das Fernsehen Ihnen verschweigen.

Fakten über „Neues von Schelm”

Homepage: www.neues-vom-schelm.de

Mitarbeiter: 12

Finanzierung: keine Sponsorengelder von WHO, DKFZ, Pfizer GmbH, GlaxoSmithKline, Novartis, Johnson & Johnson.

Ausgabe: 35.000 Exemplare

Leseprobe aus der 2. Ausgabe

Quelle: http://neues-vom-schelm.de/_3301.html

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Glaube keiner Statistik.

“Glaube keiner Statistik, die nicht von DKFZ gefälscht wurde”

Bevölkerungsverblödung im Bezug auf Passivrauchen und Lungenkrebs geht weiter. Deutsche Presse gleichgestellt?

Nachdem die Herren Raupach, Radon und Nowak zu unterschiedlichen Ergebnissen im Bezug auf “passivrauchbedingten Lungenkrebs-Todesfälle pro Jahr” in (1) und in (2) (siehe unten)

kommen, verschwinden auf ein Mal passivrauchbedingten-Lungenkrebstoten:

Quelle: “Passivrauchen und Lungenkrebs – eine Frage der Epidemiologie” ,2008, BGN.

Bleibt noch die Frage: gab es einen erheblichen Fehler bei den statistischen Berechnungen von Herren Raupach, Radon und Nowak? Oder sind die nie existierten “Lungenkrebs-Toten” schnell auferstanden, bevor die Auswertung von Krankenkassendaten auf der Grundlage tatsächlicher Erkrankungen stattfand?

Wenn man die Reaktionen der unseren gleichgestellten Presse auf die Ergebnisse der Studien von Raupach, Radon, Nowak und auf dieser neuen Studie betrachtet, dann glauben unsere Journalisten wohl an die massenhaft jährlich stattfindende Auferstehungen von nie existierten Toten. Willkommen im Mittelalter.

Das Fazit der Studie ist:

Die Fehlerhaftigkeit der epidemiologischen Abschätzungen des Einflusses von
Passivrauch auf die Lungenkarzinomrate ist beim Bezug auf die konkreten
demographischen Daten in Deutschland deutlich erkennbar…

Die Konsequenzen der Verwendung unvergleichbarer Methoden in den
einzelnen Studien sind wissenschaftlich und gesellschaftlich nicht vertretbar…

Die Qualität von Metastudien und Übersichtsarbeiten ist fraglich, da diese
nicht besser sein können als die Grundlagen, auf denen sie beruhen.

Erstaunlich ist hierbei, wie unkritisch Verfasser von Metastudien und
Übersichtsarbeiten mit aktuellen Arbeiten aus der Literatur umgehen und wie
leichtfertig
weitgehende Schlussfolgerungen gezogen werden…

Die von mir erwartete Antwort seitens der kritisierenden Wissenschaftler wird wohl genau so “wissenschaftlich” sein, wie die folgende, völlig daneben liegende, Antwort von dem DKFZ:

Vielmehr geht aus der Publikation des Deutschen Krebsforschungszentrums
hervor, dass 36 % der passivrauchbedingten Todesfälle im Alter von unter 75
Jahren, 31 % im Alter zwischen 75 und 85 Jahren und wiederum ein Drittel im Alter
von über 85 Jahren erfolgen.
Das DKFZ lehnt es ab, eine ethisch fragwürdige
Diskussion darüber zu führen, in welchem Alter sich tabakrauchbedingte
Todesfälle ereignen müssen, um die Forderung nach dem Schutz der Bevölkerung
vor den Gefahren des Passivrauchens zu legitimieren.

Nicht schlecht, falls man eine wissenschaftliche Diskussion nicht fähig zu führen ist und eine “ethisch fragwürdige” nicht führen will, dann führt man eben keine Diskussionen mehr.

Es lebe die durch die deutschen Steuerzahler finanzierte Junk-Wissenschaft!

(1) Raupach, T., Radon, K. und Nowak, D., “Passivrauchen: Gesundheitliche Folgen, Effekte einer Expositionskarenz und Präventionsaspekte. Pneumologie 2008; 62: 44-50″

(2) Nowak, D., Passivrauchen – berufsgenossenschaftliche Relevanz, Pneumologie 3/2008; Beilage „current congress“ zum 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin.

Upgrate: Wir bedanken uns bei “Peter” für die 34 Besucher, die heute zu uns kamen! Peter, mein Lieber, weiter so :) Die Gesamtanzahl der Besucher von Ihrer Seite geben wir heute Abend bekannt. ;)

Gruß

Mikls

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Die Presse erwacht?

Endlich Mal erwachen die Journalisten von dem Traum “böse, böse Raucher und gute, gute Antirauchergesetze”.

Man müsste zwar zuerst die Klagen gegen das Rauchverbot vor dem Verfassungsgericht zulassen, um mindestens ein Teil der “unabhängige” Presse daran zu errinern, dass die neutral zu berichten hat.

Meine geehrten Damen und Herren von der Presse, was “neutral” bedeutete, wissen Sie einscheinend nicht! “Neutral” bedeutet nicht nur eine Seite darzustellen, sondern auch die andere.

Als die Antiraucher-Gesetze eingeführt wurden, standen die Vertreter der Presse eindeutig auf der Seite der Diskriminierungsbefürworter.

Als das Märchen über 3300 angeblichen Passivrauchertoten verbreitet wurde, bekam es vollständige Unterstützung seitens der Pressevertreter.

Als diese Zahl von Prof. Grieshaber angezweifelt wurde, schwiegen Sie!

Als die angeblichen Erfolge des Rauchverbotes in Irland proklamiert wurden, waren Sie dabei die breiten Schichten der Bevölkerung, die wenig Ahnung von Statistik haben, zu erklären, wie gut es wäre, wenn die Rauchverbote auch bei uns eingeführt wären.

Sie kamen nicht Mal auf die Idee die Ihnen vorgelegte Daten mindestens selbst zu überprüfen. Als die “Erfolge” des Rauchverbotes bekannt wurden, schwiegen Sie ruhig weiter und berichteten nicht darüber, dass die Bevölkerung desinformiert worden war. Wie wäre es damit zu erklären: “Wir haben die Informationen nicht überprüft, tut uns Leid.”?

Wie wäre es damit zu erklären, dass es mehr und nicht, wie es in der Presse hieß, weniger Menschen in Irland seit dem Einführen des Rauchverbotes rauchen?

Wie wäre es damit zu erklären, dass es mehr und nicht, wie es in der Presse hieß, weniger Jugendlichen in Irland seit dem Einführen des Rauchverbotes rauchen?

Wie wäre es damit zu erklären, dass das Rauchverbot erhebliche negative Folgen für Irlands Gastronomie hatte?

Wie wäre es damit der Bevölkerung mitzuteilen, dass mehr als 1000 Pubs in Irland “kaputtpassivgeraucht” sind?

Es kam nichts…

Als man die Rauchverbote in der Bahn einfuhr, hieß es “endlich frische Luft”, als ob jemand gezwungen wurde je einen Raucherabteil zu betreten und es hieß natürlich “Die Bahn sorgt für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter” oder noch besser “Die Bahn reduziert eigene Reinigungskosten”. Es war Ihnen völlig egal, dass die starken Raucher keine Möglichkeit mehr hatten, mit der Bahn längere Strecken zu fahren. Es war Ihnen völlig egal, dass die angeblichen “Kostenreduzierung” durch Verzicht auf Teile der rauchenden Kundschaft wieder “ausreduziert” worden sind.

Es war Ihnen völlig egal, dass die Raucher nun entweder auf eigene Autos umsteigen müssen oder einfach Mal auf die längere Reisen in Deutschland verzichten müssen. Es war Ihnen auch egal, dass die Raucher im Berufsleben benachteiligt wurden. Ein starke Raucher z.B. in Hannover, kann heutzutage eine Arbeitsstelle in Hamburg nicht mehr annehmen, da er die Reise mit der Bahn einfach nicht aushält.

Sie haben auch das Einführen von Raucherzonen in der Bahn begrüßt, dass es nun nichts bringt haben Sie verschwiegen. Auch haben Sie verschwiegen, dass diese Zonen einfach eine Art der “Stigmatisierung” darstellt. Oder denken Sie wirklich, dass man hinter der gelben Linie sich gut fühlt? Der erzwungene Verzicht der Raucher auf die Reisen mit der Bahn und damit verbundene und auf die Nichtraucher übertragene Umsatzrückgänge haben Sie auch verschwiegen. Nur in meinem Umkreis verzichten seit dem Einführen des Rauchverbotes ca. 10 % meiner Bekannten auf einer Bahnreise.

Wie wäre es damit über diese Umständen zu berichten?

Es kam nichts…

Als das Rauchverbot auch in der Schulen eingeführt wurde, hießen alle das Verbot willkommen. “Endlich rauchfrei”, “Unsere Kinder brauchen rauchfreien Schulen”, “Die Schulen rauchfrei” usw. usf. waren die Nachrichten. Super! Ob die Rauchverbote was bringen , zeigt uns die Zukunft, falls die übrigens wie in Irland aussieht, dann sind Sie, meine Damen und Herren von der Presse mitschuld daran.

Wie wäre es nun zu sagen: “Es gibt erhebliche Schwierigkeiten mit der Umsetzung des Rauchverbotes, da die rauchende Schüler einfach die Schule zum Rauchen verlassen” oder “Die rauchende Abiturienten schnitten schlechter ab, da die 300 min. Abstinenz auszuhalten haben und keine Möglichkeit haben eine zu rauchen, da die die Schule ja nicht verlassen dürfen” ? Das letztere erfahre ich übrigens immer wieder von meinen rauchenden Nachhilfeschüler, die durch das Rauchverbot an den Schulen erhebliche Schwierigkeiten haben die 300 Minuten der Abiturprüfung ohne Zigarette sich zu konzentrieren. Oder wie wäre es diese Tatsache beim Wort zu nennen?

Das ist nämlich ein Ausselektieren der jugendlichen Raucher, ob man dadurch eine bessere Gesellschaft in der Zukunft haben wird, bezweifele ich stark. Oder wird dieses Problem nicht angesprochen, weil man damit einverstanden sei, dass die zukünftigen “höheren Schichten” der Gesellschaft unbedingt Nichtraucher sein sollten? Dass dieses Problem nicht angesprochen wurden, haben Sie sich zu verdanken, meine Damen und Herren von der Presse. Proteste? Hinweise?

Es kam nichts…

Ein aktuelles Beispiel, wie einseitig die Presse berichtet, konnte man am 11. Juli in ZDF sehen. Da war zu sehen, wie zwei Mitglieder der “Pro-Rauchfrei” sich über Raucherkneipen beschwerten! Meine Damen und Herren von ZDF, spinnen Sie? Oder ist der Einfluss der in Ihrem Fernsehrat sitzende Raucherdiskriminiererin Drogenbeauftragte der Bundesregierung Frau Bätzing so groß ?

Sie machen eine Reportage mit Vertreter der Organisation, in deren Forum folgende “Thesen” ersichtbar sind:

aber Eltern, die ihr eigenes Kind durch giftigen Rauch zum Tode gequellt haben, sind in meinen Augen in erster Linie TÄTER.

bei uns im haus unterstützt ein nichtrauchender eigentümer-beirat die raucherin, welche unter uns wohnt, nichts arbeitet, und uns den ganzen tag bei geöffnetem fenster und laufender heizung zuqualmt

Die Ignoranten von Lungenkarzinom, Kehlkopfkrebs und Raucherbeinen werden wohl auch noch kurz vor der Änderung ihres eigenen Aggregatzustandes den Einfluß des Rauchens mit abenteuerlichen Begründungen und in schlechtem Schreibstil leugnen.

Raucher gelten als ungesund, ekelhaft und unsympathisch, nicht zuletzt deshalb weil sie schlecht riechen und anderen die Atemluft vergiften.

Unterdeinander merken sie das nicht mehr, weil ihr Geruchssinn/Geschmack oft bis zu 50 % zerstört ist. Deshalb bagatellesieren sie ihren Gestank und sind über das Ekelempfinden von Normalatmern erstaunt. Das Geschmacksempfinden von Speisen und Getränken wird nur eingeschränkt wahrgenommen. Der Verbrauch an Geschmackverstärkern, Salz, Pfeffer usw. ist bei ihnen ungleich höher, als bei Nichtrauchern. Unverständlich ist deshalb, dass sich der DEHOGA für die Raucher, die im doppelten Sinn keinen Geschmack besitzen, so vehement einsetzen. Für einen guten Koch können sie nur eine Beleidigung sein und für kultivierte Menschen im Restaurant belästigende Gestankverursacher, die ihnen das geschmackvolle Essen verderben

Das Gute ist:
Bewerbungen lassen sich mit Nase sehr einfach in Raucher und Normal teilen. Die Raucher merken ja nicht, wie sehr ihre Unterlagen stinken – und sichtbar gelb sind sie nur bei denen, denen man ES auch schon auf dem Bewerbungs-Foto ansieht.

Genaueres ist hier nachzulesen

Ziemlich fragwürdige Position der ZDF…

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Rauchverbot in Irland sei ein “Erfolg” sagen die Antiraucher und unsere “unabhängigen” Medien. Man fragt sich allerdings, warum alle von einem Erfolg reden? Es ist doch ein MIsserfolg… Oder? Nun wollen wir ein Paar so genanten “Erfolgen” uns anschauen:

Fakten über das Rauchverbot in Irland

Erfolg Nr.1: Anteil der Raucher ist von 24 % der Gesamtbevölkerung 2002 ( Daten, die 2002 vorlagen) bzw. 27% der Gesamtbevölkerung 2002 (veränderte Daten, die 2008 vorliegen) auf 29 % gefallen gestiegen

Erfolg Nr.2: Bis zu 1000 geschlossene Pubs, 16 % Umsatzeinbussen in Gastronomie, Wegfall von 7500 Arbeitsplätzen. Link

Erfolg Nr. 3: Der Raucheranteil unter Jugendlichen(15-18) ist seit Einführung des Rauchverbotes vom 18,1 % auf 21,5 % gestiegen.

Auf den ersten Blick sind es wirklich keine “erschreckende” Zahlen? Oder? Weiter wollen wir die Daten mit der Hysteriemethode der deutschen Antiraucherpresse bearbeiten.

P.S. Falls man mir nicht glaubt, klickt man auf die Links… Sprich: man glaubt dann den offiziellen Daten nicht ?!

Folgen des Rauchverbotes in Irland

Erfolg Nr. 1: Anteil der Raucher in der Bevölkerung ist um 20 % gestiegen!

Erfolg Nr.2 : Jeder siebte Pub schließt infolge des Rauchverbotes!

Erfolg Nr.3: Anteil der rauchenden Kid’s ist seit der Einführung des Rauchverbotes um 18 % gestiegen!

Sieht ein bisschen anderes aus, oder?

Wir wollen die Fakten über einen Misserfolg des Rauchverbotes in Irland auch mit Methoden der militanten Antiraucherorganisationen bearbeiten:

Erfolg des Rauchverbotes in Irland

Erfolg Nr.1: Seit 1998 (was hat es mit Rauchverbot zu tun?) ist der Anteil der Raucher in der Bevölkerung zurückgegangen.

Erfolg Nr.2 : Die meisten irischen Pubs haben keinerlei Schwierigkeiten wegen Rauchverbotes bekommen.

Erfolg Nr.3: Seit 1998 (Rauchverbot wurde 2003! eingeführt) greifen weniger Jugendliche in Irland zu Zigarette.

Obwohl diese Behauptungen von Antiraucherorganisationen keine Lügen sind, haben die doch ziemlich wenig mit dem Rauchverbot zu tun. Was allerdings weder unsere Presse noch unsere Politiker der Grünen, SPD bzw. CDU merken. Da kommt natürlich die Frage, warum ich (halte mich nicht für sehr schlau!) diese Umstände merkte, die Journalisten und Politiker nicht?

Zum Schluss möchte ich noch mit der “Methode” der WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle die “Erfolge” des Rauchverbotes auf Deutschland übertragen:

Rauchverbot: Auswirkungen auf Gesundheit und Gastronomie

Erfolg Nr. 1: Da die Anzahl der Raucher in Irland nach dem Rauchverbot um 20 % stieg, kann man dieser Anstieg auch auf Deutschland übertragen. Es ist auch wissenschaftlich bewiesen, dass die Bevölkerung meistens dem Passivrauchen entweder an der Arbeit oder zu Hause ausgesetzt ist. Also würde die Anzahl der durch Passivrauchen vermutlich gestorbenen Personen (zur Zeit angeblich 3300 Personen pro Jahr)auch um ca. 20% steigen.

Folge Nr. 1: Es sterben in Deutschland nach dem Einführen des Rauchverbotes zusätzliche 660 Personen an Folgen des Passivrauchens.

Folge Nr. 2: Laut der WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle sterben in Deutschland pro Jahr zwischen 110 000 und 140 000 Menschen an tabakbedingten Krankheiten. Nun sollte man auch erwarten, dass durch das Einführen des Rauchverbotes die Anzahl der an tabakbedingten Krankheiten gestorbenen Pesonen auch um ca. 20 % ansteigt. Dadurch steigt auch die Anzahl der an tabakbedingten Krankheiten gestorbenen Menschen in Deutschland um ca. 25000.

Erfolg Nr.2 : Wie wir aus statistischen Daten feststellten, sind die Umsatzeinbussen in der Gastronomie nicht auf Rauchverbot zurückzuführen. Die Einbussen waren auch vor dem Rauchverbot da und betragen immerhin 2% jährlich. Genauso gab es vor dem Rauchverbot die Kneipenschließungen und den Arbeitsplätzeverlust.

Folge Nr. 3: Es kommt nicht dazu, dass jede siebte Kneipe in Deutschland schließen wird.

Folge Nr. 4: Die deutschen Gastronomen sollten sich keine Gedanken über zusätzliche Umsatzverlüßte machen.

Folge Nr. 5: Es kommt zu keine Vernichtung von ca. 150 000 Arbeitsplätzen in der deutschen Gastronomie. Bemerkung zu 150 000 Arbeitsplätzen: die deutsche Gastronomie beschäftigt ca. zwanzig Mal mehr Leuten, als die Gastronomie in Irland.

Erfolg Nr.3/Folge Nr. 6: Der Anteil der Raucher unter Jugendlichen steigt infolge des Rauchverbotes um 18 %

Dabei haben wir noch die “Erfolge” des Gesetztes im Bezug auf Raucherdiskriminierung nicht betrachtet :(

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