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“70 Prozent der Bevölkerung sind Nichtraucher und wollen deshalb vor Passivrauch geschützt werden”

antiraucher

Für wen spricht die Anti-Raucher-Lobby?Am 5. September 2008 wurde bei der Gesundheitsministerkonferenz in Berlin die künftige Ausgestaltung des Rauchverbots diskutiert*. Aus diesem Anlass formierte sich das “Bündnis Rauchfrei ohne Ausnahme” – bestehend aus 43 verschiedenen Organisationen* – und rief über das Internet und eine Anzeige in der Berliner Zeitung* alle Nichtraucher zu einer Demonstration für ihr Recht auf “gesunde Atemluft für alle”* auf.

In der Tagesschau vom 5. September 2008* konnte man das Ergebnis besichtigen: Keine Scharen protestierender Nichtraucher, sondern gerade mal zwei bis drei Dutzend Personen. Und wie viele von diesem kläglichen Häuflein waren vielleicht nicht einmal Demonstranten, sondern Presseleute oder zufällig vorbeikommende Passanten?

43 Organisationen brachten also zusammengenommen, großzügig gerechnet, um die dreißig Personen auf die Beine. Eine Massenbewegung sieht anders aus.”70 Prozent der Bevölkerung sind Nichtraucher, also muss doch eine Mehrheit für unser strenges Rauchverbot sein” hatte sich die CSU wohl gedacht, und die zahlreichen E-Mails mit flammenden Forderungen nach möglichst strengen Rauchverboten schienen das zu bestätigen. Erst nach zwei katastrophalen Wahlniederlagen kam die bayerische Regierungspartei zur Einsicht, dass die Lautstärke, mit der eine Forderung vorgebracht wird, noch nichts über die Zahl ihrer Unterstützer aussagt.

Anti-Raucher-Organisationen nutzen recht geschickt die technischen Möglichkeiten des Internets, um durch maximale Lautstärke den Anschein zu erwecken, sie seien besonders zahlreich, sowohl in Online-Diskussionsforen, in Online-Abstimmungen* wie auch Online-Ausgaben von Zeitungen, wo Leser die Artikel kommentieren dürfen*. Dazu kann wohl jeder Politiker bestätigen, dass seine Partei ständig E-Mails mit der Forderung nach Rauchverboten bekommt.

400.000 E-Mails von 100 Absendern?

Zum großen Teil sind das aber keine gewöhnlichen E-Mails: Die selbsternannte “Lobby der Nichtraucher”, Pro Rauchfrei, bietet auf ihrer Seite auch “Mailaktionen” an, also den Versand von E-Mails an einen größeren Mailverteiler, etwa die kompletten Landtagsfraktionen einer bestimmten Partei oder auch an alle Abgeordneten eines Landtags*. 435.734 E-Mails, so verkündet man bei Pro Rauchfrei stolz*, seien auf diesem Weg bereits verschickt worden. Man könnte das auch einfach als Spam bezeichnen.

Denn wurden wirklich ca. 400.000 E-Mails geschrieben? Die Antwort lautet: Nein. Für jede einzelne Nachricht, die geschrieben wurde, muss man durchschnittlich mindestens 100 Empfänger* vermuten. Es geht also nur um vielleicht 3000 bis 4000 verschiedene Briefe. Gab es dann aber wenigstens 3000 bis 4000 Absender? Die Antwort lautet wieder: Nein. Die meisten Absender sind mehrmals vertreten, einzelne sogar extrem häufig*. Ob hinter verschiedenen Namen wirklich unterschiedliche Personen stehen, kann der Schelm auch nicht nachprüfen, aber wenn mehrere Familienmitglieder mit gleichem Nachnamen und Wohnort direkt hintereinander auftauchen, sollte ihm eine gewisse Skepsis erlaubt sein. Es ist durchaus möglich, dass diese 400.000 Briefe in Wirklichkeit nicht mehr als 100 verschiedene Absender gehabt haben.Mit 100 Wählerstimmen hin oder her lassen sich aber nun einmal keine Wahlen gewinnen.

Der Zwerg mit dem Megaphon

Wie viele Mitglieder haben die Nichtraucherinitiativen überhaupt? Falls es unter den Mitgliedern der beiden “Branchengrößen” NID und Pro Rauchfrei keine Überschneidungen gibt, sind es zusammengenommen um etwa 6000 Personen*. Bundesweit, wohlgemerkt. Zum Vergleich: Der “Verband zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur” (VEBWK), der sich für die Wahlfreiheit der bayerischen Gastronomie beim Rauchverbot einsetzt, vertritt ein Vielfaches an Mitgliedern, nämlich mehr als 80.000*, obwohl die Gründung des VEBWK noch kein volles Jahr her ist. Die Nichtraucherinitativen gibt es dagegen schon seit Jahren, teilweise sogar seit Jahrzehnten, ein lautstarker Scheinriese, in Wirklichkeit aber nur ein Zwerg mit einem Megaphon.

Wer will überhaupt das totale Rauchverbot?

Die Antwort lautet: Nicht einmal die Mehrheit der Mitglieder jener Nichtraucherverbände. Beispielhaft zeigt das nicht nur die erwähnte Demonstration, sondern auch die “Bürgerbewegung Pro Gast”*, die am 29. April 2008 vom Verband Pro Rauchfrei e.V. “gemeinsam mit über 100 Initiatoren aus dem gesamten Bundesgebiet und aus allen Gesellschaftsschichten” ins Leben gerufen wurde, um das Volk mit Macht seine Stimme für ein ausnahmsloses Rauchverbot erheben zu lassen.

Dumm nur, dass das Volk dabei nicht mitgespielt hat: In sechs Monaten bekam diese “Bürgerbewegung” ganze 160 Unterschriften zusammen, ein sehr peinliches Ergebnis, das diese “Bürgerbewegung” als ein winziges Häuflein von Fanatikern ohne Rückhalt auch nur innerhalb der Nichtraucherverbände bloßstellt, von deren 6000 Mitgliedern sich nur drei Prozent den Forderungen angeschlossen haben. Kein Wunder, dass Pro Rauchfrei sehr schweigsam geworden ist, was dieses Projekt betrifft.

Ein klarer Wählerauftrag

Vor der Landtagswahl im Bayern gab es von Pro Rauchfrei auch eine ausdrückliche Wahlempfehlung*. Die Wähler taten prompt das Gegenteil: Sie verschafften der CSU Stimmenverluste in nie erlebter Höhe und FDP und Freien Wählern, die sich im Wahlkampf gegen das Rauchverbot ausgesprochen hatten, einen ungeahnten Aufschwung – ein Wählerauftrag, der so klar ist, als hätte man ihn in großen Lettern quer über die Fassade des Landtags geschrieben. Die Volksvertreter nicht nur in Bayern, sondern auch anderswo sind gut beraten, aus dieser Entwicklung die richtigen Schlüsse zu ziehen. Der Souverän, nämlich das Volk, mag zuweilen eselsgeduldig wirken bei all dem Unsinn, den er die Landtage ohne Gegenwehr zusammenbeschließen lässt. Doch Bevormundung in seinem privaten Lebensbereich lässt er sich nicht gefallen. Deshalb wird ihm auch die Regelung nicht gefallen, die im Gespräch ist, um die alten, verfassungswidrigen Rauchverbotsgesetze zu ersetzen*: Rauchen in Kneipen soll erlaubt werden, aber nur, wenn dort nicht mehr gegessen wird, jedenfalls nichts Warmes also gewissermaßen ein “Essverbot in Raucherkneipen”. Hierzu wird der Schelm in einer eigenen Ausgabe noch mehr zu sagen haben.

Für die “Zwerge mit den Megaphonen” wäre sogar dieser kleinkarierte Vorschlag schon eine bittere Niederlage, und so riefen sie jüngst noch einmal zum Aufstand der Nichtraucher* auf. Wer “… jetzt als Nichtraucher nicht aktiv” werde, der sei als “Raucher oder deren Sympathisant” zu betrachten – zu solchen Sätzen verstieg man sich dabei*. Das Echo blieb auch dieses Mal so spärlich*, dass es allmählich auch dem Dümmsten klar sein sollte, dass die Zustimmung oder Ablehnung durch die “Nichtraucher”, wie Pro Rauchfrei sie repräsentiert, nicht zu verwechseln ist mit einer gesellschaftlichen Zustimmung oder Ablehnung. Wie es um die bestellt ist, das erfahren die Volksvertreter beim nächsten Wahltag, und zwar von uns: Der Mehrheit der Bürger, Raucher wie Nichtraucher, die den Gesetzgeber in solchen Fragen nicht als Kindermädchen brauchen.

An ihrer Sprache sollt ihr sie erkennen

Wes Geistes Kinder unter dem Deckmäntelchen des “Nichtraucherschutzes” ihr Unwesen treiben, erkennt man, sobald man die Befürworter dieser Ziele im Internet in Aktion erlebt. Das gilt vor allem für ihr Vokabular*: Raucher als “Suchtkrüppel” zu bezeichnen, halten sie für normal; sich selbst sehen sie unterdrückte als Opfer einer “Raucherdiktatur”, und sie halten Vergleiche mit der südafrikanischen Apartheid* oder Hitlers Judenvernichtung* für angemessen, um ihr Verhältnis zu den “Unterdrückern” (Rauchern) zu charakterisieren.

Uns nur aus den Kneipen zu verbannen, würde ihnen natürlich keineswegs ausreichen. Sie geben das auch in aller Offenheit zu*! Als Endziel träumen sie von der sogenannten “rauchfreien Gesellschaft”*, und damit meinen sie eine Gesellschaft in der niemand mehr rauchen darf – sprich: in der die Herstellung, der Verkauf und der Konsum von Tabak verboten sind, das Rauchen einer Zigarette also eine kriminelle Handlung darstellt.

Der Schelm will sich den Weg zu jenem Ziel nicht ausmalen. Denn wer sich so ungeniert aus dem Wörterbuch der Unmenschen bedient wie diese Leute, bei dem ist zu befürchten, dass den Worten auch entsprechende Taten folgen wurden, sobald das gesellschaftliche Klima dafür günstig erscheint. Ein solches Klima gilt es also zu verhindern.

Raucher, aufstehen!

Jahrzehnte der Rücksichtnahme haben uns nicht etwa Anerkennung eingebracht, sondern das, was wir jetzt haben: Verbote.
Doch nicht genug damit:
Die Bevormunder sind unersättlich!
Glaubt nicht, ihr könntet sie durch Wegducken “milde stimmen”!
Zeigt Flagge!

* Zu den Quellenangaben dieses Artikels

Der Artikel wurde mit freundlicher Genehmigung von www.neues-vom-schelm.de kopiert.  Über den Faltblatt, dessen Ausgabe zwischenzeitlich von 35.000 auf 50.000 gestiegen ist, schrieb ich schon in:

Rauchverbot. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt“.

Wir wünschen dem Schelm-Team eine erfolgreiche Arbeit. Vielleicht sollten sie sich bei der WHO-TFI melden, um sich an der Einnahme, der für die Pressemitarbeiter zur Verfügung stehenden 6,775 Mrd. US-Dollar, zu beteiligen. ;) Immerhin würde mich schon die Frage interessieren, wie viel Geld die Spiegel-online und Süddeutsche-Zeitung für die von den beiden “Qualitäts-Blättern” verbreitete Raucherhetze bekommen haben.



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Die Presse erwacht?

Endlich Mal erwachen die Journalisten von dem Traum “böse, böse Raucher und gute, gute Antirauchergesetze”.

Man müsste zwar zuerst die Klagen gegen das Rauchverbot vor dem Verfassungsgericht zulassen, um mindestens ein Teil der “unabhängige” Presse daran zu errinern, dass die neutral zu berichten hat.

Meine geehrten Damen und Herren von der Presse, was “neutral” bedeutete, wissen Sie einscheinend nicht! “Neutral” bedeutet nicht nur eine Seite darzustellen, sondern auch die andere.

Als die Antiraucher-Gesetze eingeführt wurden, standen die Vertreter der Presse eindeutig auf der Seite der Diskriminierungsbefürworter.

Als das Märchen über 3300 angeblichen Passivrauchertoten verbreitet wurde, bekam es vollständige Unterstützung seitens der Pressevertreter.

Als diese Zahl von Prof. Grieshaber angezweifelt wurde, schwiegen Sie!

Als die angeblichen Erfolge des Rauchverbotes in Irland proklamiert wurden, waren Sie dabei die breiten Schichten der Bevölkerung, die wenig Ahnung von Statistik haben, zu erklären, wie gut es wäre, wenn die Rauchverbote auch bei uns eingeführt wären.

Sie kamen nicht Mal auf die Idee die Ihnen vorgelegte Daten mindestens selbst zu überprüfen. Als die “Erfolge” des Rauchverbotes bekannt wurden, schwiegen Sie ruhig weiter und berichteten nicht darüber, dass die Bevölkerung desinformiert worden war. Wie wäre es damit zu erklären: “Wir haben die Informationen nicht überprüft, tut uns Leid.”?

Wie wäre es damit zu erklären, dass es mehr und nicht, wie es in der Presse hieß, weniger Menschen in Irland seit dem Einführen des Rauchverbotes rauchen?

Wie wäre es damit zu erklären, dass es mehr und nicht, wie es in der Presse hieß, weniger Jugendlichen in Irland seit dem Einführen des Rauchverbotes rauchen?

Wie wäre es damit zu erklären, dass das Rauchverbot erhebliche negative Folgen für Irlands Gastronomie hatte?

Wie wäre es damit der Bevölkerung mitzuteilen, dass mehr als 1000 Pubs in Irland “kaputtpassivgeraucht” sind?

Es kam nichts…

Als man die Rauchverbote in der Bahn einfuhr, hieß es “endlich frische Luft”, als ob jemand gezwungen wurde je einen Raucherabteil zu betreten und es hieß natürlich “Die Bahn sorgt für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter” oder noch besser “Die Bahn reduziert eigene Reinigungskosten”. Es war Ihnen völlig egal, dass die starken Raucher keine Möglichkeit mehr hatten, mit der Bahn längere Strecken zu fahren. Es war Ihnen völlig egal, dass die angeblichen “Kostenreduzierung” durch Verzicht auf Teile der rauchenden Kundschaft wieder “ausreduziert” worden sind.

Es war Ihnen völlig egal, dass die Raucher nun entweder auf eigene Autos umsteigen müssen oder einfach Mal auf die längere Reisen in Deutschland verzichten müssen. Es war Ihnen auch egal, dass die Raucher im Berufsleben benachteiligt wurden. Ein starke Raucher z.B. in Hannover, kann heutzutage eine Arbeitsstelle in Hamburg nicht mehr annehmen, da er die Reise mit der Bahn einfach nicht aushält.

Sie haben auch das Einführen von Raucherzonen in der Bahn begrüßt, dass es nun nichts bringt haben Sie verschwiegen. Auch haben Sie verschwiegen, dass diese Zonen einfach eine Art der “Stigmatisierung” darstellt. Oder denken Sie wirklich, dass man hinter der gelben Linie sich gut fühlt? Der erzwungene Verzicht der Raucher auf die Reisen mit der Bahn und damit verbundene und auf die Nichtraucher übertragene Umsatzrückgänge haben Sie auch verschwiegen. Nur in meinem Umkreis verzichten seit dem Einführen des Rauchverbotes ca. 10 % meiner Bekannten auf einer Bahnreise.

Wie wäre es damit über diese Umständen zu berichten?

Es kam nichts…

Als das Rauchverbot auch in der Schulen eingeführt wurde, hießen alle das Verbot willkommen. “Endlich rauchfrei”, “Unsere Kinder brauchen rauchfreien Schulen”, “Die Schulen rauchfrei” usw. usf. waren die Nachrichten. Super! Ob die Rauchverbote was bringen , zeigt uns die Zukunft, falls die übrigens wie in Irland aussieht, dann sind Sie, meine Damen und Herren von der Presse mitschuld daran.

Wie wäre es nun zu sagen: “Es gibt erhebliche Schwierigkeiten mit der Umsetzung des Rauchverbotes, da die rauchende Schüler einfach die Schule zum Rauchen verlassen” oder “Die rauchende Abiturienten schnitten schlechter ab, da die 300 min. Abstinenz auszuhalten haben und keine Möglichkeit haben eine zu rauchen, da die die Schule ja nicht verlassen dürfen” ? Das letztere erfahre ich übrigens immer wieder von meinen rauchenden Nachhilfeschüler, die durch das Rauchverbot an den Schulen erhebliche Schwierigkeiten haben die 300 Minuten der Abiturprüfung ohne Zigarette sich zu konzentrieren. Oder wie wäre es diese Tatsache beim Wort zu nennen?

Das ist nämlich ein Ausselektieren der jugendlichen Raucher, ob man dadurch eine bessere Gesellschaft in der Zukunft haben wird, bezweifele ich stark. Oder wird dieses Problem nicht angesprochen, weil man damit einverstanden sei, dass die zukünftigen “höheren Schichten” der Gesellschaft unbedingt Nichtraucher sein sollten? Dass dieses Problem nicht angesprochen wurden, haben Sie sich zu verdanken, meine Damen und Herren von der Presse. Proteste? Hinweise?

Es kam nichts…

Ein aktuelles Beispiel, wie einseitig die Presse berichtet, konnte man am 11. Juli in ZDF sehen. Da war zu sehen, wie zwei Mitglieder der “Pro-Rauchfrei” sich über Raucherkneipen beschwerten! Meine Damen und Herren von ZDF, spinnen Sie? Oder ist der Einfluss der in Ihrem Fernsehrat sitzende Raucherdiskriminiererin Drogenbeauftragte der Bundesregierung Frau Bätzing so groß ?

Sie machen eine Reportage mit Vertreter der Organisation, in deren Forum folgende “Thesen” ersichtbar sind:

aber Eltern, die ihr eigenes Kind durch giftigen Rauch zum Tode gequellt haben, sind in meinen Augen in erster Linie TÄTER.

bei uns im haus unterstützt ein nichtrauchender eigentümer-beirat die raucherin, welche unter uns wohnt, nichts arbeitet, und uns den ganzen tag bei geöffnetem fenster und laufender heizung zuqualmt

Die Ignoranten von Lungenkarzinom, Kehlkopfkrebs und Raucherbeinen werden wohl auch noch kurz vor der Änderung ihres eigenen Aggregatzustandes den Einfluß des Rauchens mit abenteuerlichen Begründungen und in schlechtem Schreibstil leugnen.

Raucher gelten als ungesund, ekelhaft und unsympathisch, nicht zuletzt deshalb weil sie schlecht riechen und anderen die Atemluft vergiften.

Unterdeinander merken sie das nicht mehr, weil ihr Geruchssinn/Geschmack oft bis zu 50 % zerstört ist. Deshalb bagatellesieren sie ihren Gestank und sind über das Ekelempfinden von Normalatmern erstaunt. Das Geschmacksempfinden von Speisen und Getränken wird nur eingeschränkt wahrgenommen. Der Verbrauch an Geschmackverstärkern, Salz, Pfeffer usw. ist bei ihnen ungleich höher, als bei Nichtrauchern. Unverständlich ist deshalb, dass sich der DEHOGA für die Raucher, die im doppelten Sinn keinen Geschmack besitzen, so vehement einsetzen. Für einen guten Koch können sie nur eine Beleidigung sein und für kultivierte Menschen im Restaurant belästigende Gestankverursacher, die ihnen das geschmackvolle Essen verderben

Das Gute ist:
Bewerbungen lassen sich mit Nase sehr einfach in Raucher und Normal teilen. Die Raucher merken ja nicht, wie sehr ihre Unterlagen stinken – und sichtbar gelb sind sie nur bei denen, denen man ES auch schon auf dem Bewerbungs-Foto ansieht.

Genaueres ist hier nachzulesen

Ziemlich fragwürdige Position der ZDF…

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