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ZDF – Mit Zensur sieht man besser
oder
wie ZDF die Meinung manipuliert
Eine eindeutige Antiraucherpolitik der ZDF bemerkte man schon früher. Der Wunsch nach der Umerziehung der rauchenden Menschen hat man bei ZDF auch festgestellt. Die Unfähigkeit des Senders verschiedene Meinungen unabhängig darzustellen, merkte ich noch während des NATO-Einsatzes in Serbien, dass diese Unfähigkeit auch bei der Raucherhetze bestehen bleibt, war doch jedem klar. Grob gesagt möchte ZDF schon immer folgende “Wahrheiten” uns mitteilen:
- Es gibt die von einigen Organisationen und Politikern gewünschte 3300 Passivrauchentoten, die nach äußerst umstrittenen und mathematisch nicht nachvollziehbaren “Studien” existieren, tatsächlich.
- Der “Normalzustand” ist ein Nichtraucher sein.
Eine Bemerkung hierzu: Was ist denn “Normalzustand”? Heutzutage sieht der “Normalzustand” etwas anderes, als “Nichtraucher sein” aus. Übrigens ist ein Normalzustand ein “Nichtjude” zu sein. Ich bin aber z.B. einer und lasse es mir von keinem sagen, dass es ein “Nichtnormalzustand” ist, obwohl die Übertretung in einer christlichen Religion mir eher Vorteile bringen könnte.
- Rechte der Raucher? Was ist das denn?
Versuchen Sie einfach einen Job als Raucher zu finden, dann vergessen Sie ganz schnell die “Gleichheitsrechte”. Ich kann auch aus meiner Erfahrung sagen: Heute sind alle gleich, nur die Nichtraucher sind gleicher.
- Selbstbestimmungsrecht der Bürger?
Ach, der Vater Staat weißt schon Bescheid, was besser ist und was nicht. Und, wenn noch einige öffentlich-rechtlichen Sender als Propaganda-Medien benutzt werden können, dann klappt es ja wunderbar mit “Selbstbestimmungsrecht” der Bürger.
Und so weiter und so fort…
Aber Meinung manipulieren? Oder Zensur durchführen? Bei ZDF? Das hat sogar mich überrascht.
Am 24.06.2008 gab es in ZDF eine Sendung, in der über Rauchverbote diskutiert wurde. Der Moderator der Sendung war Markus Lanz. Die Sendung sollte scheinbar der von der ZDF unterstützten Raucherhetze einen neuen Anlauf geben. Dabei versuchte man alles so zu veranstalten, als ob es sich um eine “neutrale” Auseinandersetzung der Rauchverbot-Gegner und Rauchverbot-befürworter ginge, es waren ja je zwei Rauchverbot-Gegner und Rauchverbot-Befürworter eingeladen.
Da fangen bei mir allerdings die Fragen schon an:
- Warum hat denn die ZDF keine Wissenschaftler eingeladen, die die These über “Passivrauchentoten” bzw. Passivrauchen für einen Schwachsinn halten?
Z.B. Prof. Dr. Beda M. Stadler oder Prof. Dr. Philippe Even oder Prof. Dr. Grieshaber oder Prof. Dr. Scherer oder den früheren Aktivisten der Antiraucherbewegung Prof. Dr. Siegel? Es wäre übrigens nicht schlecht, falls die ZDF diese Wissenschaftler nicht mundtot macht und auch denen auch die Möglichkeit gibt, ihre wissenschaftliche Ergebnisse darzustellen!
Sehr geehrten Damen und Herren von ZDF, da Ihnen einige Tatsachen offensichtlich nicht bekannt sind:
die Gefahren von Passivrauchen sind keineswegs wissenschaftlich bewiesen! Es ist sogar möglicherweise davon auszugehen, dass es sich um eine Passivrauchenlüge handelt!
Nun zurück zu der Sendung:
Als Rauchverbot-Gegner wurden Sabine Schmidt, eine Nichtraucherin und Inhaberin einer Berlinen Ein-Raum-Kneipe und TV-Star Patrik Fichte eingeladen.
Als Rauchverbot-Befürworter wurden Lothar Binding, der Erfinder des Nichtraucherschutzgesetzes Antirauchergesetzes, und Prof. Dr. Laack, ein Lungenkrebsspezialist und Betreiber eines von Pharmaindustrie finanzierten Projektes eingeladen.
Die Sendung wurde von einem unabhängigen Moderator Markus Lenz moderiert. Unabhängiger Moderator? Sehen wir uns die Unterstützer des von Dr. Laack geführten Projektes an, den “unabhängigen” Moderator findet man auf der 14. Stelle… So viel zu “Unabhängigkeit des Moderators”.
Nun kommt noch folgende Story hinzu:
“Am Anfang der Sendung fragt mich Markus Lanz. “Na, Frau Schmidt, würden Sie jetzt gerne eine rauchen?”
Ich: “Warum denn, Herr Lanz, ich bin doch Nichtraucher!”
Herr Lanz ist verwirrt. Das Publikum raunt und einige Lacher.
ich: “Ich bin eine von den Passivrauchern, die seit fünfzehn Jahren in der verqualmten Gastronomie arbeitet und sich bester Gesundheit erfreut.”
Diesen Teil seht ihr leider nicht, weil er rausgeschnitten wurde! Die meisten Zuschauer gehen nun davon aus, daß ich selbst rauche
Ich bat das ZDF um Richtigstellung und das Wiedereinfügen dieses wesentlichen Teils in die Sendung. Dies sei wegen des Aufwandes leider nicht möglich.
Vor der Talkrunde wurde ein Trailer eingespielt, der am Samstag hier in Berlin in meinem Café gedreht wurde und in dem ich ebenfalls einige klare Standpunkte zu dem Thema darlege. Aus der Originalfassung dieses Trailers geht deutlich hervor, daß ich selbst NICHT rauche. Dieser Teil wurde auf Wunsch von Markus Lanz aus dem Trailer entfernt, wie mir der Redakteur mitteilte, der den Trailer vor Ort gedreht hatte und der selbst darüber nicht gerade begeistert war.
Angesichts letzterer Information scheint die Aussage der Chefredakteurin von Markus Lanz, es habe sich um ein Versehen gehandelt alles andere als glaubwürdig.
Die Richtigstellung, die ich bereits gestern abend im Forum zur Sendung auf den Seiten des ZDF veröffentlichte, war heute morgen wegen “Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen” gelöscht worden.
Als ich darauf hin einen zweiten Beitrag veröffentliche, in dem ich neben der erneuten Richtigstellung auch die Löschung meines ersten Beitrages erwähnte, tauchte mein erster Beitrag plötzlich wieder im Forum auf.
KEIN KOMMENTAR!
Auf meinen ausdrücklichen Wunsch, wird die Tatsache, daß ich Nichtraucherin bin inzwischen wenigsten im Fließtext zur Sendung erwähnt.
FREIER WILLE STATT BEVORMUNDUNG DURCH DEN STAAT UND MANIPULATION DURCH VERBREITUNG VON LÜGEN!
Sabine Schmidt”
Und das sollte “Unabhängige Berichterstattung bei ZDF” sein? Ich würde es eher eine Zensur nennen.
Ich versuche mir die Sendung anzuschauen und werde mich nächster Woche mit den Argumenten von Dr. Laack und Herrn Binding auseinanderzusetzen.
Schlagwörter: Binding, Markus Lanz, Meinungsmanipulation, Nichtraucherschutzgesetz, Passivrauchen, Rauchfrei, Rauchverbot, Volkserziehung, ZDF, Zensur
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Schwangerschaft/Stillzeit
Schwangerschaft
Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf eine teratogene Wirkung.
In Tierstudien wurden Entwicklungsstörungen bei Föten beobachtet (siehe «Präklinische Daten»).
Die Sicherheit von Vareniclin während der Schwangerschaft wurde beim Menschen nicht in kontrollierten Studien nachgewiesen. Champix sollte während der Schwangerschaft deshalb nicht angewendet werden, es sei denn es ist klar notwendig.
Frauen im gebärfähigen Alter
Wenn eine Arzneimitteltherapie begonnen wurde, sollte die Behandlung zeitlich so festgelegt werden, dass sie zum Zeitpunkt der Konzeption abgeschlossen ist.
Stillzeit
Tierstudien weisen darauf hin, dass Vareniclin in die Muttermilch ausgeschieden wird. Es ist nicht bekannt, ob Vareniclin beim Menschen in die Muttermilch übergeht. Es sollte deshalb entweder abgestillt oder die Behandlung abgebrochen werden, dies unter Berücksichtigung der Wichtigkeit des Arzneimittels für die Mutter.
Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
Champix kann einen geringen oder mässigen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen haben. Champix kann Schwindelgefühle und Schläfrigkeit verursachen und deshalb die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Den Patienten wird empfohlen, nicht zu fahren, komplexe Maschinen zu bedienen bzw. andere potenziell gefährlichen Tätigkeiten auszuüben bis fest steht, ob dieses Arzneimittel die Durchführung dieser Tätigkeiten beeinträchtigt.
Unerwünschte Wirkungen
Raucherentwöhnung mit oder ohne Behandlung ist mit verschiedenen Symptomen verbunden. Bei Patienten, die versuchten mit Rauchen aufzuhören, wurde zum Beispiel über Dysphorie oder Niedergeschlagenheit, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Frustration oder Wut, Angst, Konzentrationsschwierigkeiten, Ruhelosigkeit, verminderte Herzfrequenz, gesteigerten Appetit oder Gewichtszunahme berichtet. Es wurde weder im Studiendesign noch in der Analyse der Champix-Studien versucht zu unterscheiden, ob die unerwünschten Wirkungen mit der Studienmedikation oder möglicherweise mit dem Nikotinentzug verbunden waren.
Die klinischen Studien umfassen ca. 4’000 Patienten, welche während bis zu 1 Jahr mit Champix behandelt wurden (durchschnittliche Exposition 84 Tage). Allfällige unerwünschte Wirkungen traten gewöhnlich innerhalb der ersten Woche der Behandlung auf. Der Schweregrad war im allgemeinen gering bis mässig und es gab bezüglich der Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen keine Unterschiede nach Altersgruppe, Herkunft oder Geschlecht.
Die Abbruchrate aufgrund von Nebenwirkungen betrug 11,4% für Vareniclin im Vergleich zu 9,7% unter Plazebo. In dieser Gruppe wurden bei den mit Vareniclin behandelten Patienten für die häufigsten Nebenwirkungen folgende Abbruchraten verzeichnet: Übelkeit (2,7% vs. 0,6% unter Plazebo), Kopfschmerzen (0,6% vs. 1,0% unter Plazebo), Schlaflosigkeit (1,3% vs. 1,2% unter Plazebo) sowie abnorme Träume (0,2% vs. 0,2% unter Plazebo).
Die nachfolgend aufgelisteten unerwünschten Wirkungen, welche häufiger als unter Placebo auftraten, sind nach Klasse und Häufigkeit geordnet (sehr häufig [?1/10], häufig [?1/100, <1/10], gelegentlich [?1/1000, <1/100]). Die unerwünschten Wirkungen können auch mit der Grunderkrankung und/oder einer Komedikation verbunden sein.
Infektionen
Gelegentlich: Bronchitis, Nasopharyngitis, Sinusitis, Pilzinfektion, virale Infektion.
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
Häufig: Gesteigerter Appetit.
Gelegentlich: Anorexie, verminderter Appetit, Polydipsie.
Psychiatrische Störungen
Sehr häufig: Abnormale Träume (12,4% vs. 4,5% für Placebo), Schlaflosigkeit (13,8% vs. 10,6% für Placebo).
Gelegentlich: Panikreaktionen, Bradyphrenie, Denkstörung, Stimmungsschwankungen.
Nervensystem
Sehr häufig: Kopfschmerzen (10,1% vs. 8,4% für Placebo).
Häufig: Schwindel, Geschmacksstörung, Schläfrigkeit.
Gelegentlich: Tremor, Koordinationsstörungen, Dysarthrie, Hypertonus, Ruhelosigkeit, Dysphorie, Hypaesthesie, Hypogeusie, Lethargie, verstärkte Libido, verminderte Libido.
Augen
Gelegentlich: Skotom, Verfärbung der Sklera, Augenschmerzen, Mydriasis, Photophobie, Kurzsichtigkeit, verstärkter Tränenfluss.
Ohr und Innenohr
Gelegentlich: Tinnitus.
Herz
Gelegentlich: Vorhofflimmern, Palpitationen, erhöhter Blutdruck, ST-Senkung im EKG, Abflachung der T-Welle, Erhöhung der Herzfrequenz.
Atmungsorgane
Gelegentlich: Dyspnoe, Husten, Heiserkeit, pharyngolaryngeale Schmerzen, Reizung im Hals, Kongestion im Respirationstrakt, Verstopfung der Nebenhöhlen, retronasaler Schleimfluss, Rhinorrhoe, Schnarchen.
Gastrointestinale Störungen
Sehr häufig: Nausea (28,6% vs. 8,8% für Placebo).
Häufig: Erbrechen, Verstopfung, Diarrhoe, abdominales Spannungsgefühl, Dyspepsie, Magenbeschwerden, Blähungen, Mundtrockenheit.
Gelegentlich: Hämatemesis, Blutstuhl, Gastritis, gastroösophagealer Reflux, abdominale Schmerzen, Veränderungen der Stuhlgewohnheiten, abnormale Faeces, Aufstossen, Stomatitis aphthosa, Zahnfleischschmerzen, belegte Zunge.
Haut
Gelegentlich: generalisierter Ausschlag, Erythema, Juckreiz, Akne, übermässige Transpiration, nächtliches Schwitzen.
Muskelskelettsystem
Gelegentlich: Gelenksteifigkeit, Muskelkrämpfe, Brustwandschmerzen, Rippenknorpelentzündung.
Nieren und Harnwege
Gelegentlich: Glykosurie, Nykturie, Polyurie.
Reproduktionssystem und Brust
Gelegentlich: Menorrhagie, sexuelle Dysfunktion, vaginaler Ausfluss.
Allgemeine Störungen
Häufig: Müdigkeit.
Gelegentlich: Brustkorbbeschwerden, Brustkorbschmerzen, Fieber, Kältegefühl, Asthenie, Störung des zirkadianen Schlafrhythmus, Malaise, Zyste, Gewichtszunahme.
Untersuchungen
Gelegentlich: abnormaler Leberfunktionstest, erniedrigte Thrombozytenzahl, abnormes Sperma, Erhöhung des C-reaktiven Proteins, erniedrigtes Blutkalzium.
Post-Marketing-Erfahrungen
Rauchen ist einer der Hauptrisikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen. Im Rahmen der Post-Marketing-Überwachung wurden Fälle von Myokardinfarkt berichtet bei Patienten, die Vareniclin einnahmen. Die meisten dieser Patienten hatten zusätzliche vorbestehende kardiovaskuläre Erkrankungen und/oder andere Risikofaktoren; ein kausaler Zusammenhang mit Vareniclin konnte nicht etabliert werden.
Es gab Berichte über depressive Stimmungslage, Agitation, Verhaltensveränderungen, Suizidgedanken und Suizid bei Patienten, welche versuchten mit dem Rauchen aufzuhören und Champix einnahmen. Raucherentwöhnung mit oder ohne Behandlung ist verbunden mit Nikotinentzugssymptomen und der Verschlechterung von psychiatrischen Grunderkrankungen. In diesen Berichten litten nicht alle Patienten an einer bekannten vorbestehenden psychiatrischen Erkrankung und nicht alle hatten mit dem Rauchen aufgehört. Die Rolle von Champix in diesen Berichten ist unbekannt siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
.
gesundheit.blogger.de schreibt auf seinem Blog:
Die FDA hat bislang keine Angaben darüber gemacht, wie groß die Zahl der Beschwerden über Champix-Nebenwirkungen ist. Es gibt allerdings einen Anhaltspunkt: 5157 Beschwerden über Champix/Chantix einschließlich 55 Berichten über vollendete Suizide und 199 Fällen von “selbstmörderischen Gedanken” hat die FDA Ende November der Redaktion der in Dallas beheimateten lokalen Fernsehnachrichtensendung “News 8″ übergeben. Diese hatte im September unter Berufung auf den Freedom of Information Act deren Herausgabe verlangt. Alle von der FDA herausgegebenen Beschwerden waren nach Angaben des Senders innerhalb einer einzigen Woche eingereicht worden, nachdem News 8 erstmals über die mögliche Rolle von Champix® beim Tod des Musikers Carter Albrecht berichtet hatte. Die 5157 Meldungen stammen demnach also noch aus dem September 2007. Die gesamte Zahl an entsprechenden Beschwerden und auch an Berichten über Suizide dürfte – verstärkt durch die zunehmende Medienpräsenz des Themas – mittlerweile um ein Vielfaches höher sein.
Die FDA weist ausdrücklich darauf hin, dass die beschriebenen Nebenwirkungen in einigen Fällen bereits auftraten, bevor das Rauchen beendet wurde, der Entzug in diesen Fällen also als Erklärung ausgeschlossen werden kann.
Quelle: gesundheit.blogger.de
Es lohnt sich, den Artikel auf gesundheit.blogger.de vollständig zu lesen.
Schlagwörter: Bevormundung, Champix, chantix, Gesetze, Gesundheit, Gift, Mafia, Nanny-State, Nebenwirkung, Nikotin, Passivrauchen, Pfizer, Pharma, Pharmazeutika, Rauchen, Raucher, Rauchfrei, Rauchverbot, Zigarette
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Sonntag, 10 Uhr morgens. Ganze Nacht meine Diplomarbeit geschrieben. Muss in 2 Stunden Nachhilfe geben… Um die Zeit bis Nachhilfe totzuschlagen, besuchte ich die Internetseite von “Pro Rauchfrei e.V.”, in bestimmten rauchenden Kreisen auch “Pro Hirnfrei e.V.” genannt. Um zu beweisen, dass ziemlich viele Mitbürger diesen zweiten Name benutzen, versuchen Sie einfach “pro hirnfrei” in google.de einzutippen. Sie werden überrascht sein…
Um die Stimmung auch bei Ihnen zu verbessern, einige Forumsbeiträge von der oben genannten Vereinigung:
Entschuldigung, aber Eltern, die ihr eigenes Kind durch giftigen Rauch zum Tode gequellt haben, sind in meinen Augen in erster Linie TÄTER.
Ähhhmmm. Damit es dem Leser auch verständlicher wird: es geht hier nicht um Terroristen, nicht um einen Kindermörder, es geht dem Verfasser um rauchende Eltern?!
Ich bin natürlich kein Arzt, aber ich würde auch ohne medizinische Ausbildung in diesem Fall eine sogenannte “Wahrnehmungsstörung” feststellen…
es würde die Öffentlichkeit aufrütteln
wenn wir im Falle eines
PLÖTZLICHEN KINDSTODs
(!!! 60% der Fälle heute tabaktäterbedingt !!!!)
Ähhhmm, nichts gegen dem Verfasser, aber (Zitat aus Wikipedia.de):
Der plötzliche Säuglingstod, plötzliche Kindstod oder Krippentod (lateinisch: Mors subita infantium) ist das unerwartete und nicht erklärliche Versterben eines Säuglings oder Kleinkindes,….
Dazu auch ein Rat: “Bildung ist die beste Medizin!”
Wir müssen eine Charta der Tabakverbrechen formulieren:
(m.E.:)
…..
- gezielte Schleichwerbung: Kinderverführung
…
Aber wirklich, habe als Raucher noch nie ein Kind verführt! Wirklich, wirklich!!!
In dieser Bananenrepublik Deutschland wird entgegen aller Vernunft und wissenschaftlichen Erkenntnissen dem lauten Geschrei ewiggestriger Süchtiger nachgegeben anstatt sich um das berechtigte Wohlergehen und die körperliche Unversehrtheit der redlichen Bürger zu sorgen – das ist eine bedauernswerte und traurige Farce und eine bittere Posse!
Ups, na gut, zugegeben, ich bin ein Süchtiger! Ich bin süchtig nach gutem Wein, schönen Frauen, schönen Autos, schönen Bergen zum Klettern, schönen Sabbat zum Feiern, starkem Kaffee und Zigaretten! So ein gaaanz schlimmer Mensch bin ich nun Mal Redliche Bürger? )
bis zum 30.9.2007 war es jedem Wirt freigestellt, seine Gaststätte als rauchfrei zu deklarieren. Wie viele rauchfreie Gaststätten (nicht MacDoof und Konsorten und ein paar Teestuben) haben das getan?
So wie Ihre Seite im Google gefunden wird, sollte MacDoof ja reichen, oder?
bei uns im haus unterstützt ein nichtrauchender eigentümer-beirat die raucherin, welche unter uns wohnt, nichts arbeitet, und uns den ganzen tag bei geöffnetem fenster und laufender heizung zuqualmt
Ah, meine Liebe, Fenster zu! Und das war es! Stellen Sie sich vor, da, wo ich wohne, fahren ständig diese beschießene Autos rum! Was für eine Unverschämtheit! Also alle Autos verstaatlichen und vernichten!
Die Ignoranten von Lungenkarzinom, Kehlkopfkrebs und Raucherbeinen werden wohl auch noch kurz vor der Änderung ihres eigenen Aggregatzustandes den Einfluß des Rauchens mit abenteuerlichen Begründungen und in schlechtem Schreibstil leugnen.
Aha! Gut, dass ich im Vergleich zu Einigen kein Parkinson bekomme!
oder: Will die FDP sich jetzt umbennen in Freiheit Durch Passivberauchung
Na ja, wie Rauchfrei umbenannt wurde, sagt uns Google.de…
Raucher gelten als ungesund, ekelhaft und unsympathisch, nicht zuletzt deshalb weil sie schlecht riechen und anderen die Atemluft vergiften. Unterdeinander merken sie das nicht mehr, weil ihr Geruchssinn/Geschmack oft bis zu 50 % zerstört ist. Deshalb bagatellesieren sie ihren Gestank und sind über das Ekelempfinden von Normalatmern erstaunt. Das Geschmacksempfinden von Speisen und Getränken wird nur eingeschränkt wahrgenommen. Der Verbrauch an Geschmackverstärkern, Salz, Pfeffer usw. ist bei ihnen ungleich höher, als bei Nichtrauchern. Unverständlich ist deshalb, dass sich der DEHOGA für die Raucher, die im doppelten Sinn keinen Geschmack besitzen, so vehement einsetzen. Für einen guten Koch können sie nur eine Beleidigung sein und für kultivierte Menschen im Restaurant belästigende Gestankverursacher, die ihnen das geschmackvolle Essen verderben
Ähmmm,Herr “h.hilgenpahl”
ich bin gesund, nicht ekelhaft und(von vielen bestätigt) sympatisch und Raucher!Schlecht riechen? Hmmm, eigentlich dusche ich, wissen Sie was das ist? Ist so ein Ding, wo das Wasser rauskommt…. Ich kenne keine Antiraucher(Gott sei Dank!), daher habe ich noch nie mit einem “Ekelempfinden” zu tun! Bei mir ist der Verbrauch an Geschmackverstärker normal und Pfeffer esse ich gar nicht Ah ja, im Bezug auf “kultivierte Menschen”: Ein kultivierte Mensch würde nie im Leben so ein Schwachsinn schreiben
Also: kultiviert werden! Dann könnte ich als ein kultivierter Raucher mit Ihnen sogar gemeinsam essen gehen!
Auf der Friedberger Landstraße in Frankfurt am Main ist die Pizzeria Avanti. Dort gehen wir öfters zum Mittagstisch, weil sie günstig leckere Pizza machen. Seit man in der (sehr kleinen) Bude nicht mehr rauchen darf, gehe ich auch mit.
Heute stellte ich fest, dass die Köchin im Küchenabschnitt (!) eine brennende Kippe im Aschenbecher liegen hatte, an der sie immer heftig zog, nachdem sie kassierte. Leider habe ich es erst bemerkt, als wir beim Bezahlen waren, sonst wäre ich wohl sofort wieder abgedampft.
Ich glaube, die Pizzeria geht sofort Pleite, nachdem ein Antiraucher nicht mehr hingeht! Schrecklich! Ich glaube, da muss einfach Gesetzgeber dran! )
Da verwundert es nicht, wann die Gesellschaft “noch etwas zurückhaltend” sagt:
Die Raucher sterben alle, aber es dauert noch zu lange
Ah, wieder dieser kultivierter Herr “h.hilgenpahl”…
ein aktueller fall aus meinem altenheim, wo ich arbeite:
mann im elektrorollstuhl, beidseitig beinamputiert, die sauerstoff-flasche auf dem rücken und den schlauch in der nase… und in der rechten hand die zigarette……… na dann, gute besserung…….
Hmmm, mit so einer Einstellung, sollte man vielleicht den Beruf wechseln! Jetzt verstehe ich, warum die Altenheime so viele Probleme haben!
das problem sind aber gerade in kleinen läden einzelne vollidioten. in nem laden, der 50m2 hat reicht eine kippe und die luft ist versaut, diese leute, meist unter 30 fühlen sich dabei auch noch so richtig cool. es wird zeit, dass solche spinner mal saftige geldbußen zahlen müssen, damit man sich mit denen nicht mehr rumärgern muss…
Der langsam anrückende Parkinson wird bei einigen Teilnehmer der “Hirnlos” festgestellt….
Das Gute ist:
Bewerbungen lassen sich mit Nase sehr einfach in Raucher und Normal teilen. Die Raucher merken ja nicht, wie sehr ihre Unterlagen stinken – und sichtbar gelb sind sie nur bei denen, denen man ES auch schon auf dem Bewerbungs-Foto ansieht.
Außerdem macht
(wer zweifelt sollte es nach-googeln)
Rauchen:
- vergesslich
- läßt das Gehirn schrumpfen
- erhöht die Unfallgefahr
- macht ADHS-Risiko
- depressiv
- …
Ähm, haben Sie schon “Pro hirnfrei” “nachgegoogelt”… Also da findet man eine interessante Seite mit sehr interessanten Beiträgen von Menschen, die auch “nach-googeln” können.
So, kann nicht mehr. Zum Schluss empfehle ich eine sehr interessante Lektüre:
Pro-Geldgeil e.V. in voller Aktion
da wird erklärt, mit welchen Methoden der Verein seine Spenden einnimmt…
UPDATE:
Laut dem Link hat der Admin von www.pro-rauchfrei.de auf einige raucherdiskriminierende Beiträge des Forums reagiert. Und droht den Forumsteilnehmer, die mit falschen Daten registriert sind, mit “zivilrechtliche Maßnahmen”. Zitat:
Im Raum steht darüber hinaus eine Neufassung der Nutzungsbestimmungen für Forenbeiträge, die z.B. für die Verwendung gefälschter Adressdaten auch zivilrechtliche Maßnahmen einschließen kann, zur Diskussion.
Wir wollen in unserem Forum keine Menschen haben, die unzweideutig dem “Dunstkreis” eines fundamentalistischen und mit zweifelhaften Mitteln arbeitenden Vereins für Nikotinabhängige entspringen. Ebenso wenig wollen wir aber auch Beiträge von Mitgliedern oder Unterstützern im Forum sehen, die “unter die Gürtellinie” gehen…..
…..
Mit gleicher Entschiedenheit werden wir uns künftig auch gegen Betrüger stellen, die vorgeben, eine kritische Position zu beziehen, aber in Wirklichkeit nicht nur stören wollen, sondern nicht einmal zu ihren Kommentaren stehen wollen und deshalb den Versuch unternehmen, mit gefälschten Personalien Zugang zum Forum zu erhalten – was im Einzelfall möglicherweise auch strafrechtlich relevant ist (Identitätsdiebstahl, Betrug etc.)
Eigentlich eine gute Idee, sollte man meinem. Oder einfach ein Versuch der Inhalt der Forumsbeiträgen der Öffentlichkeit nicht zugängig machen? Die Beiträge, die ich gefunden habe, waren “offen”, sprich, allen ohne Registrierung zugängig. Interessant ist, warum die meisten Beiträge nicht offen sind. Und das sind ja ca. 80-90 %… Mich würde persönlich auch interessieren, was in nicht öffentlichen Beiträgen steht?
Ein guter Tipp:
Falls Sie mit falschen Adressdaten angemeldet sind, um die, der Öffentlichkeit nicht zugängige, Beiträge zu lesen und der Forumsadmin gegen Sie persönlich die oben genannaten Maßnahmen einleitet, möchte ich Sie auf den folgenden Urteil hinweisen: “Urteil v. 27.04.2007 – Az.: 324 O 600/06 –Haftung für Foren-Einträge”.
Falls gegen Sie zivilrechtlich vorgegangen wird, können Sie auch, falls Sie sich als Raucher beleidigt fühlen, zivilrechtlich gegen den Forenbetreiber vorgehen!
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Schlagwörter: Bewerbung, Bildung, Hirnfrei, Pro Rauchfrei e.V., Rauchen, Rauchfrei, Rauchverbot
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